Bielefeld
August-Bebel-Straße 30B, 33602 Bielefeld, Deutschland
Abschied Bestatterinnen Noller+Ziebell | Anfahrt & Trauercafé
Bestatterinnen Noller+Ziebell in der August-Bebel-Straße 30B in Bielefeld ist mehr als eine klassische Bestatteradresse. Die Website beschreibt das Haus als Raum für Abschied und Erinnerung, also als einen Ort, an dem Würde, Ruhe und persönliche Begleitung im Mittelpunkt stehen. Hinter dem Angebot stehen Monika Noller und Lindy Ziebell sowie das weitere Team, das Trauernde in einer sensiblen Lebensphase begleitet. Besonders auffällig ist der klare Anspruch, nicht einfach nur organisatorisch zu helfen, sondern Abschiede individuell, achtsam und menschlich zu gestalten. Dazu gehört die telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr, die gute Lage in der Bielefelder Innenstadt und ein Angebot, das neben der unmittelbaren Hilfe im Trauerfall auch Trauerbegleitung, Vorsorge und kulturelle Impulse umfasst. Wer nach einem Ort sucht, an dem Abschied nicht auf Formalitäten reduziert wird, findet hier einen bewusst gestalteten Rahmen mit persönlicher Ansprache und einem klaren Selbstverständnis. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/?utm_source=openai))
Abschiednahme und persönliche Gestaltung
Die Abschiednahme ist bei Noller+Ziebell bewusst offen gedacht. Nach den Angaben auf der Website kann der Abschied zu Hause oder in den eigenen Räumen stattfinden, und auch eine Totenwache ist möglich. Gerade in Situationen, in denen ein Tod überraschend eintritt oder Angehörige sich mehr Zeit zum Begreifen wünschen, soll diese Form des Abschieds helfen, den Verlust in einer geschützten Atmosphäre zu verarbeiten. Die Bestatterinnen betonen, dass es in den wenigen Tagen zwischen dem Eintreten des Todes und der Beerdigung Dinge gibt, die für den Verstorbenen oder die Verstorbene und damit auch für die Angehörigen noch getan werden können. Dazu zählt ausdrücklich, dass Familienmitglieder beim Waschen und Einkleiden mithelfen oder diese Aufgabe sogar selbst übernehmen können. Ebenso ist es möglich, persönliche Gegenstände mit auf die letzte Reise zu geben. Diese Offenheit für Mitwirkung gibt dem Abschied eine sehr persönliche, oft tröstliche Note, weil sie nicht standardisiert wirkt, sondern individuell bleibt. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Gleichzeitig wird deutlich, dass die Räume nicht nur organisatorische Funktionen erfüllen, sondern eine Atmosphäre schaffen sollen, in der Erinnern und Loslassen nebeneinander Platz haben. Auf der Website und im Faltblatt ist von einem achtsamen Umgang mit den Verstorbenen und von einer einfühlsamen Begleitung der Angehörigen die Rede. Das bedeutet in der Praxis, dass die Gestaltung einer Trauerfeier nicht nach einem festen Schema abläuft, sondern an den Wünschen der Familie und den Vorstellungen des verstorbenen Menschen ausgerichtet wird. Musik, Blumenschmuck, der Ort der Feier und auch das persönliche Ritual werden gemeinsam besprochen. Wer sich also einen stillen, klaren und zugleich sehr individuellen Abschied wünscht, kann in diesem Haus eine Umgebung finden, in der nicht die große Geste zählt, sondern die stimmige Form. Genau darin liegt der besondere Charakter des Ortes: Er gibt Raum für die Trauer, ohne sie zu inszenieren, und er unterstützt Angehörige dabei, selbstbestimmt und in Ruhe Abschied zu nehmen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten
Die Lage ist für viele Besucherinnen und Besucher ein wichtiger Vorteil. Bestatterinnen Noller+Ziebell sitzt in der August-Bebel-Straße 30B in 33602 Bielefeld. Das Team nennt auf der Website eine reguläre Öffnungszeit von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr und weist zugleich darauf hin, dass ein vorheriger Anruf sinnvoll ist, weil Gespräche und Trauerfeiern zu Zeiten stattfinden können, in denen die Tür nicht immer offen steht. Telefonisch ist das Haus laut Website rund um die Uhr erreichbar, und wer niemanden erreicht, kann eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, damit der Rückruf so schnell wie möglich erfolgt. Diese Kombination aus klaren Bürozeiten und permanenter telefonischer Erreichbarkeit ist gerade im Trauerfall wichtig, weil Angehörige nicht erst lange nach Zuständigkeiten suchen müssen. Für viele Menschen ist genau diese Verlässlichkeit ein entscheidender Teil des Vertrauens, das in einer so sensiblen Situation gebraucht wird. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/kontakt-anfahrt.html))
Auch die Anbindung ist praktisch gut gelöst. Die Website nennt die Stadtbahnlinien 1 bis 4 mit der Haltestelle Hauptbahnhof, von der aus der Weg ungefähr acht Minuten zu Fuß dauert. Zusätzlich wird die Buslinie 27 mit der Haltestelle Märkische Straße erwähnt, die nur eine Minute Fußweg entfernt ist. Für Anreisende mit dem Auto sind Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden. Als nächstgelegene Parkhäuser nennt die Website die Nahariyastraße bei der Stadthalle und die Kavalleriestraße beim Amerika-Haus. Ein weiterer bemerkenswerter Punkt ist, dass das Haus laut Kontaktseite mit Ökostrom heizt, kühlt und leuchtet. Das ist zwar keine laute Werbebotschaft, sagt aber viel über das Selbstverständnis des Betriebs aus: Sorgfalt, Verantwortung und ein bewusstes, ruhiges Arbeiten gehören offenbar zusammen. Wer also einen zentral gelegenen, gut erreichbaren und zugleich angenehm zurückhaltenden Ort sucht, bekommt hier sehr klare praktische Vorteile. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/kontakt-anfahrt.html))
Trauerbegleitung und Trauerkreis
Die Begleitung endet bei Noller+Ziebell nicht mit der Beisetzung. Auf der Website wird Trauer als natürliche und notwendige Reaktion auf einen Verlust beschrieben, die manchmal Unterstützung braucht. Genau dafür stehen die Trauerbegleiterinnen und Bestatterinnen auch nach einer Beisetzung als Gesprächspartnerinnen zur Verfügung. Wenn Menschen nach einem Todesfall nicht wissen, wie sie mit ihrer Trauer umgehen sollen, kann es entlastend sein, eine Anlaufstelle zu haben, die nicht nur die organisatorische Seite kennt, sondern auch die emotionale Lage ernst nimmt. Das Haus verweist in diesem Zusammenhang außerdem auf ein Trauernetzwerk und vermittelt bei Bedarf Kontakte zu passenden Ansprechpersonen. Damit wird deutlich, dass die Unterstützung nicht auf die eigenen Räume beschränkt bleibt, sondern in ein größeres Netz aus Begleitung und Hilfe eingebettet ist. Für viele Trauernde ist genau das hilfreich, weil sie so je nach Situation zwischen Gespräch, Austausch und weiterer fachlicher Unterstützung wählen können. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/trauernde-begleiten-trauernden-begegnen.html))
Besonders wichtig ist das regelmäßige Gruppenangebot. Die Website nennt einen offenen Trauerkreis, der (fast) jeden 1. Dienstag im Monat von 16 bis 18 Uhr in den Räumen stattfindet. Die Teilnahme ist spontan und ohne Voranmeldung möglich, also bewusst niedrigschwellig gehalten. Trauernde sollen ohne Verpflichtung und ohne Druck die Möglichkeit bekommen, andere Menschen in ähnlichen Situationen kennenzulernen, sich zu erinnern oder einfach in geschützter Runde zu sprechen. Zusätzlich verweist die Seite auf ein offenes Trauercafé, in dem Tee oder Kaffee, Gespräch und Begegnung im Mittelpunkt stehen. Das ist nicht als Pflichtprogramm gedacht, sondern als Einladung: Wer möchte, kann kommen, wer erst einmal nur zuhören will, darf das ebenfalls. Gerade diese Offenheit macht den Unterschied, weil sie Trauer nicht in starre Regeln presst, sondern verschiedene Wege des Umgangs mit Verlust ermöglicht. Die Website zeigt damit sehr klar, dass Trauerbegleitung hier als lebendiger, menschlicher Prozess verstanden wird. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/trauernde-begleiten-trauernden-begegnen.html))
Vorsorge und Formalitäten
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vorsorge. Im Faltblatt schreiben die Bestatterinnen, dass man mit ihnen die Fragen der eigenen Bestattung klären und dies auch vertraglich festhalten kann. Das ist für Menschen wichtig, die frühzeitig Entscheidungen treffen möchten, damit Angehörige im Ernstfall entlastet werden. Vorsorge ist hier nicht als trockener Verwaltungsvorgang angelegt, sondern als bewusster Teil einer persönlichen Lebensplanung. Wer sich mit den eigenen Vorstellungen von Abschied, Bestattung, Musik, Ort oder Form auseinandersetzen möchte, bekommt die Möglichkeit, diese Wünsche in Ruhe zu besprechen. Das kann Ängste mindern, Klarheit schaffen und für die Hinterbliebenen später viele Unsicherheiten vermeiden. Die Broschüre betont dabei, dass die Auseinandersetzung mit den Themen Tod, Abschied und Erinnerung das Leben bereichern kann, wenn sie nicht verdrängt wird. Genau darin liegt der praktische und emotionale Wert der Vorsorge: Sie sorgt nicht nur für Dokumente, sondern auch für Orientierung und innere Ruhe. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Eng damit verknüpft ist der Umgang mit den Formalitäten nach einem Todesfall. Die Website sagt ausdrücklich, dass alle Formalitäten im Zusammenhang mit einem Todesfall übernommen werden können, die Angehörige nicht selbst erledigen möchten. Damit bleibt mehr Zeit für das Wesentliche, nämlich für Abschied, Trauer und die persönliche Begleitung der Familie. Gerade in einer Phase, in der viele Menschen überfordert sind, ist diese Entlastung erheblich. Sie reduziert den organisatorischen Druck und schafft Raum für das, was in der Situation wirklich zählt. Auch hier zeigt sich die Grundhaltung des Hauses: Es geht nicht nur darum, Aufgaben abzuwickeln, sondern Angehörige so zu unterstützen, dass sie sich auf das Begreifen des Verlustes konzentrieren können. Vorsorge und Formalitäten sind deshalb keine getrennten Welten, sondern zwei Seiten derselben Idee: Die Last für die Hinterbliebenen zu verringern und Entscheidungen frühzeitig, respektvoll und persönlich zu ordnen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Kulturelle Veranstaltungen und gelebte Erinnerungskultur
Noller+Ziebell versteht sich nicht nur als Ort des Abschieds, sondern auch als Ort der Kultur und Begegnung. Auf der Startseite heißt es, dass die Abschieds- und Erinnerungskultur in der Gesellschaft mit verschiedenen Veranstaltungen belebt werden soll. Genannt werden Lesungen, Musik und Ausstellungen, im Faltblatt zusätzlich Gesprächskreise, Seminare und Musikabende. Diese Ausrichtung macht deutlich, dass Erinnerung hier nicht nur in Trauer und Stille gedacht wird, sondern auch in Ausdrucksformen, die Menschen verbinden und ins Gespräch bringen. Wer Veranstaltungen besucht, erlebt den Raum nicht ausschließlich im Moment des Verlustes, sondern auch als Ort, an dem Fragen nach Leben, Sterben und Erinnerung Platz haben. Damit entsteht ein ungewöhnliches, aber sehr stimmiges Profil: Der Ort ist zugleich Dienstleister, Begegnungsstätte und kultureller Impulsgeber. Gerade in einer Stadt wie Bielefeld kann so ein Raum helfen, Themen sichtbar zu machen, die im Alltag oft verdrängt werden. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/?utm_source=openai))
Die Website konkretisiert diese Idee mit weiteren Angeboten. In der Rubrik zu Trauerbegleitung und Begegnung ist von unregelmäßigen Besuchen von Theater- und Kabarettaufführungen, Kunstausstellungen, Konzerten und Ausflügen in die Umgebung die Rede. Diese Formate richten sich an Menschen, die nach einem Verlust nicht nur reden, sondern auch wieder gemeinsame Erlebnisse erfahren möchten. Der Gedanke dahinter ist bemerkenswert: Trauer muss nicht immer nur rückwärtsgerichtet sein, sondern kann auch neue, tragfähige Momente im Alltag schaffen. Genau dafür sind solche Angebote hilfreich. Sie erlauben Kontakt, ohne die Trauer zu übergehen, und sie geben Betroffenen die Möglichkeit, Interessen, Erinnerungen und neue Erfahrungen miteinander zu verbinden. Das unterscheidet diesen Ort von vielen anderen, weil er nicht nur auf die Krisensituation reagiert, sondern aktiv daran arbeitet, eine Kultur des bewussten Erinnerns zu pflegen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/trauernde-begleiten-trauernden-begegnen.html?utm_source=openai))
Auch das Team und die innere Haltung des Hauses passen zu diesem Profil. Auf der Seite Wir über uns werden Beate Middeke, Anna Bella Eschengerd und Monika Noller genannt; zudem wird Monika Noller als Inhaberin geführt. Die Website betont den achtsamen Umgang mit den Verstorbenen und die einfühlsame Begleitung der Angehörigen als Mittelpunkt der Arbeit. Im Jubiläums-Podcast wird außerdem davon gesprochen, dass der Tod zum Leben gehören darf, was sehr gut den Ton der gesamten Seite trifft. Ergänzend zeigt der Chor für Trost, Kraft und Heilung, wie tief die kulturelle und seelsorgliche Dimension reicht: Der Chor besteht seit 2007, probt wöchentlich in den Räumen und singt Lieder für Kranke, Sterbende, Trauernde und Verstorbene. Dreimal bis viermal im Jahr lädt er außerdem zu einer Tankstelle für die Seele ein. All diese Angebote zusammen ergeben ein Bild von Bestatterinnen, die nicht nur Dienstleistungen erbringen, sondern einen Ort schaffen wollen, an dem Würde, Gemeinschaft und Sinnsuche zusammenkommen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/wir-ueber-uns-monika-noller-lindy-ziebell.html))
Quellen:
Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Abschied Bestatterinnen Noller+Ziebell | Anfahrt & Trauercafé
Bestatterinnen Noller+Ziebell in der August-Bebel-Straße 30B in Bielefeld ist mehr als eine klassische Bestatteradresse. Die Website beschreibt das Haus als Raum für Abschied und Erinnerung, also als einen Ort, an dem Würde, Ruhe und persönliche Begleitung im Mittelpunkt stehen. Hinter dem Angebot stehen Monika Noller und Lindy Ziebell sowie das weitere Team, das Trauernde in einer sensiblen Lebensphase begleitet. Besonders auffällig ist der klare Anspruch, nicht einfach nur organisatorisch zu helfen, sondern Abschiede individuell, achtsam und menschlich zu gestalten. Dazu gehört die telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr, die gute Lage in der Bielefelder Innenstadt und ein Angebot, das neben der unmittelbaren Hilfe im Trauerfall auch Trauerbegleitung, Vorsorge und kulturelle Impulse umfasst. Wer nach einem Ort sucht, an dem Abschied nicht auf Formalitäten reduziert wird, findet hier einen bewusst gestalteten Rahmen mit persönlicher Ansprache und einem klaren Selbstverständnis. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/?utm_source=openai))
Abschiednahme und persönliche Gestaltung
Die Abschiednahme ist bei Noller+Ziebell bewusst offen gedacht. Nach den Angaben auf der Website kann der Abschied zu Hause oder in den eigenen Räumen stattfinden, und auch eine Totenwache ist möglich. Gerade in Situationen, in denen ein Tod überraschend eintritt oder Angehörige sich mehr Zeit zum Begreifen wünschen, soll diese Form des Abschieds helfen, den Verlust in einer geschützten Atmosphäre zu verarbeiten. Die Bestatterinnen betonen, dass es in den wenigen Tagen zwischen dem Eintreten des Todes und der Beerdigung Dinge gibt, die für den Verstorbenen oder die Verstorbene und damit auch für die Angehörigen noch getan werden können. Dazu zählt ausdrücklich, dass Familienmitglieder beim Waschen und Einkleiden mithelfen oder diese Aufgabe sogar selbst übernehmen können. Ebenso ist es möglich, persönliche Gegenstände mit auf die letzte Reise zu geben. Diese Offenheit für Mitwirkung gibt dem Abschied eine sehr persönliche, oft tröstliche Note, weil sie nicht standardisiert wirkt, sondern individuell bleibt. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Gleichzeitig wird deutlich, dass die Räume nicht nur organisatorische Funktionen erfüllen, sondern eine Atmosphäre schaffen sollen, in der Erinnern und Loslassen nebeneinander Platz haben. Auf der Website und im Faltblatt ist von einem achtsamen Umgang mit den Verstorbenen und von einer einfühlsamen Begleitung der Angehörigen die Rede. Das bedeutet in der Praxis, dass die Gestaltung einer Trauerfeier nicht nach einem festen Schema abläuft, sondern an den Wünschen der Familie und den Vorstellungen des verstorbenen Menschen ausgerichtet wird. Musik, Blumenschmuck, der Ort der Feier und auch das persönliche Ritual werden gemeinsam besprochen. Wer sich also einen stillen, klaren und zugleich sehr individuellen Abschied wünscht, kann in diesem Haus eine Umgebung finden, in der nicht die große Geste zählt, sondern die stimmige Form. Genau darin liegt der besondere Charakter des Ortes: Er gibt Raum für die Trauer, ohne sie zu inszenieren, und er unterstützt Angehörige dabei, selbstbestimmt und in Ruhe Abschied zu nehmen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten
Die Lage ist für viele Besucherinnen und Besucher ein wichtiger Vorteil. Bestatterinnen Noller+Ziebell sitzt in der August-Bebel-Straße 30B in 33602 Bielefeld. Das Team nennt auf der Website eine reguläre Öffnungszeit von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr und weist zugleich darauf hin, dass ein vorheriger Anruf sinnvoll ist, weil Gespräche und Trauerfeiern zu Zeiten stattfinden können, in denen die Tür nicht immer offen steht. Telefonisch ist das Haus laut Website rund um die Uhr erreichbar, und wer niemanden erreicht, kann eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, damit der Rückruf so schnell wie möglich erfolgt. Diese Kombination aus klaren Bürozeiten und permanenter telefonischer Erreichbarkeit ist gerade im Trauerfall wichtig, weil Angehörige nicht erst lange nach Zuständigkeiten suchen müssen. Für viele Menschen ist genau diese Verlässlichkeit ein entscheidender Teil des Vertrauens, das in einer so sensiblen Situation gebraucht wird. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/kontakt-anfahrt.html))
Auch die Anbindung ist praktisch gut gelöst. Die Website nennt die Stadtbahnlinien 1 bis 4 mit der Haltestelle Hauptbahnhof, von der aus der Weg ungefähr acht Minuten zu Fuß dauert. Zusätzlich wird die Buslinie 27 mit der Haltestelle Märkische Straße erwähnt, die nur eine Minute Fußweg entfernt ist. Für Anreisende mit dem Auto sind Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden. Als nächstgelegene Parkhäuser nennt die Website die Nahariyastraße bei der Stadthalle und die Kavalleriestraße beim Amerika-Haus. Ein weiterer bemerkenswerter Punkt ist, dass das Haus laut Kontaktseite mit Ökostrom heizt, kühlt und leuchtet. Das ist zwar keine laute Werbebotschaft, sagt aber viel über das Selbstverständnis des Betriebs aus: Sorgfalt, Verantwortung und ein bewusstes, ruhiges Arbeiten gehören offenbar zusammen. Wer also einen zentral gelegenen, gut erreichbaren und zugleich angenehm zurückhaltenden Ort sucht, bekommt hier sehr klare praktische Vorteile. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/kontakt-anfahrt.html))
Trauerbegleitung und Trauerkreis
Die Begleitung endet bei Noller+Ziebell nicht mit der Beisetzung. Auf der Website wird Trauer als natürliche und notwendige Reaktion auf einen Verlust beschrieben, die manchmal Unterstützung braucht. Genau dafür stehen die Trauerbegleiterinnen und Bestatterinnen auch nach einer Beisetzung als Gesprächspartnerinnen zur Verfügung. Wenn Menschen nach einem Todesfall nicht wissen, wie sie mit ihrer Trauer umgehen sollen, kann es entlastend sein, eine Anlaufstelle zu haben, die nicht nur die organisatorische Seite kennt, sondern auch die emotionale Lage ernst nimmt. Das Haus verweist in diesem Zusammenhang außerdem auf ein Trauernetzwerk und vermittelt bei Bedarf Kontakte zu passenden Ansprechpersonen. Damit wird deutlich, dass die Unterstützung nicht auf die eigenen Räume beschränkt bleibt, sondern in ein größeres Netz aus Begleitung und Hilfe eingebettet ist. Für viele Trauernde ist genau das hilfreich, weil sie so je nach Situation zwischen Gespräch, Austausch und weiterer fachlicher Unterstützung wählen können. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/trauernde-begleiten-trauernden-begegnen.html))
Besonders wichtig ist das regelmäßige Gruppenangebot. Die Website nennt einen offenen Trauerkreis, der (fast) jeden 1. Dienstag im Monat von 16 bis 18 Uhr in den Räumen stattfindet. Die Teilnahme ist spontan und ohne Voranmeldung möglich, also bewusst niedrigschwellig gehalten. Trauernde sollen ohne Verpflichtung und ohne Druck die Möglichkeit bekommen, andere Menschen in ähnlichen Situationen kennenzulernen, sich zu erinnern oder einfach in geschützter Runde zu sprechen. Zusätzlich verweist die Seite auf ein offenes Trauercafé, in dem Tee oder Kaffee, Gespräch und Begegnung im Mittelpunkt stehen. Das ist nicht als Pflichtprogramm gedacht, sondern als Einladung: Wer möchte, kann kommen, wer erst einmal nur zuhören will, darf das ebenfalls. Gerade diese Offenheit macht den Unterschied, weil sie Trauer nicht in starre Regeln presst, sondern verschiedene Wege des Umgangs mit Verlust ermöglicht. Die Website zeigt damit sehr klar, dass Trauerbegleitung hier als lebendiger, menschlicher Prozess verstanden wird. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/trauernde-begleiten-trauernden-begegnen.html))
Vorsorge und Formalitäten
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vorsorge. Im Faltblatt schreiben die Bestatterinnen, dass man mit ihnen die Fragen der eigenen Bestattung klären und dies auch vertraglich festhalten kann. Das ist für Menschen wichtig, die frühzeitig Entscheidungen treffen möchten, damit Angehörige im Ernstfall entlastet werden. Vorsorge ist hier nicht als trockener Verwaltungsvorgang angelegt, sondern als bewusster Teil einer persönlichen Lebensplanung. Wer sich mit den eigenen Vorstellungen von Abschied, Bestattung, Musik, Ort oder Form auseinandersetzen möchte, bekommt die Möglichkeit, diese Wünsche in Ruhe zu besprechen. Das kann Ängste mindern, Klarheit schaffen und für die Hinterbliebenen später viele Unsicherheiten vermeiden. Die Broschüre betont dabei, dass die Auseinandersetzung mit den Themen Tod, Abschied und Erinnerung das Leben bereichern kann, wenn sie nicht verdrängt wird. Genau darin liegt der praktische und emotionale Wert der Vorsorge: Sie sorgt nicht nur für Dokumente, sondern auch für Orientierung und innere Ruhe. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Eng damit verknüpft ist der Umgang mit den Formalitäten nach einem Todesfall. Die Website sagt ausdrücklich, dass alle Formalitäten im Zusammenhang mit einem Todesfall übernommen werden können, die Angehörige nicht selbst erledigen möchten. Damit bleibt mehr Zeit für das Wesentliche, nämlich für Abschied, Trauer und die persönliche Begleitung der Familie. Gerade in einer Phase, in der viele Menschen überfordert sind, ist diese Entlastung erheblich. Sie reduziert den organisatorischen Druck und schafft Raum für das, was in der Situation wirklich zählt. Auch hier zeigt sich die Grundhaltung des Hauses: Es geht nicht nur darum, Aufgaben abzuwickeln, sondern Angehörige so zu unterstützen, dass sie sich auf das Begreifen des Verlustes konzentrieren können. Vorsorge und Formalitäten sind deshalb keine getrennten Welten, sondern zwei Seiten derselben Idee: Die Last für die Hinterbliebenen zu verringern und Entscheidungen frühzeitig, respektvoll und persönlich zu ordnen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Kulturelle Veranstaltungen und gelebte Erinnerungskultur
Noller+Ziebell versteht sich nicht nur als Ort des Abschieds, sondern auch als Ort der Kultur und Begegnung. Auf der Startseite heißt es, dass die Abschieds- und Erinnerungskultur in der Gesellschaft mit verschiedenen Veranstaltungen belebt werden soll. Genannt werden Lesungen, Musik und Ausstellungen, im Faltblatt zusätzlich Gesprächskreise, Seminare und Musikabende. Diese Ausrichtung macht deutlich, dass Erinnerung hier nicht nur in Trauer und Stille gedacht wird, sondern auch in Ausdrucksformen, die Menschen verbinden und ins Gespräch bringen. Wer Veranstaltungen besucht, erlebt den Raum nicht ausschließlich im Moment des Verlustes, sondern auch als Ort, an dem Fragen nach Leben, Sterben und Erinnerung Platz haben. Damit entsteht ein ungewöhnliches, aber sehr stimmiges Profil: Der Ort ist zugleich Dienstleister, Begegnungsstätte und kultureller Impulsgeber. Gerade in einer Stadt wie Bielefeld kann so ein Raum helfen, Themen sichtbar zu machen, die im Alltag oft verdrängt werden. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/?utm_source=openai))
Die Website konkretisiert diese Idee mit weiteren Angeboten. In der Rubrik zu Trauerbegleitung und Begegnung ist von unregelmäßigen Besuchen von Theater- und Kabarettaufführungen, Kunstausstellungen, Konzerten und Ausflügen in die Umgebung die Rede. Diese Formate richten sich an Menschen, die nach einem Verlust nicht nur reden, sondern auch wieder gemeinsame Erlebnisse erfahren möchten. Der Gedanke dahinter ist bemerkenswert: Trauer muss nicht immer nur rückwärtsgerichtet sein, sondern kann auch neue, tragfähige Momente im Alltag schaffen. Genau dafür sind solche Angebote hilfreich. Sie erlauben Kontakt, ohne die Trauer zu übergehen, und sie geben Betroffenen die Möglichkeit, Interessen, Erinnerungen und neue Erfahrungen miteinander zu verbinden. Das unterscheidet diesen Ort von vielen anderen, weil er nicht nur auf die Krisensituation reagiert, sondern aktiv daran arbeitet, eine Kultur des bewussten Erinnerns zu pflegen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/trauernde-begleiten-trauernden-begegnen.html?utm_source=openai))
Auch das Team und die innere Haltung des Hauses passen zu diesem Profil. Auf der Seite Wir über uns werden Beate Middeke, Anna Bella Eschengerd und Monika Noller genannt; zudem wird Monika Noller als Inhaberin geführt. Die Website betont den achtsamen Umgang mit den Verstorbenen und die einfühlsame Begleitung der Angehörigen als Mittelpunkt der Arbeit. Im Jubiläums-Podcast wird außerdem davon gesprochen, dass der Tod zum Leben gehören darf, was sehr gut den Ton der gesamten Seite trifft. Ergänzend zeigt der Chor für Trost, Kraft und Heilung, wie tief die kulturelle und seelsorgliche Dimension reicht: Der Chor besteht seit 2007, probt wöchentlich in den Räumen und singt Lieder für Kranke, Sterbende, Trauernde und Verstorbene. Dreimal bis viermal im Jahr lädt er außerdem zu einer Tankstelle für die Seele ein. All diese Angebote zusammen ergeben ein Bild von Bestatterinnen, die nicht nur Dienstleistungen erbringen, sondern einen Ort schaffen wollen, an dem Würde, Gemeinschaft und Sinnsuche zusammenkommen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/wir-ueber-uns-monika-noller-lindy-ziebell.html))
Quellen:
Abschied Bestatterinnen Noller+Ziebell | Anfahrt & Trauercafé
Bestatterinnen Noller+Ziebell in der August-Bebel-Straße 30B in Bielefeld ist mehr als eine klassische Bestatteradresse. Die Website beschreibt das Haus als Raum für Abschied und Erinnerung, also als einen Ort, an dem Würde, Ruhe und persönliche Begleitung im Mittelpunkt stehen. Hinter dem Angebot stehen Monika Noller und Lindy Ziebell sowie das weitere Team, das Trauernde in einer sensiblen Lebensphase begleitet. Besonders auffällig ist der klare Anspruch, nicht einfach nur organisatorisch zu helfen, sondern Abschiede individuell, achtsam und menschlich zu gestalten. Dazu gehört die telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr, die gute Lage in der Bielefelder Innenstadt und ein Angebot, das neben der unmittelbaren Hilfe im Trauerfall auch Trauerbegleitung, Vorsorge und kulturelle Impulse umfasst. Wer nach einem Ort sucht, an dem Abschied nicht auf Formalitäten reduziert wird, findet hier einen bewusst gestalteten Rahmen mit persönlicher Ansprache und einem klaren Selbstverständnis. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/?utm_source=openai))
Abschiednahme und persönliche Gestaltung
Die Abschiednahme ist bei Noller+Ziebell bewusst offen gedacht. Nach den Angaben auf der Website kann der Abschied zu Hause oder in den eigenen Räumen stattfinden, und auch eine Totenwache ist möglich. Gerade in Situationen, in denen ein Tod überraschend eintritt oder Angehörige sich mehr Zeit zum Begreifen wünschen, soll diese Form des Abschieds helfen, den Verlust in einer geschützten Atmosphäre zu verarbeiten. Die Bestatterinnen betonen, dass es in den wenigen Tagen zwischen dem Eintreten des Todes und der Beerdigung Dinge gibt, die für den Verstorbenen oder die Verstorbene und damit auch für die Angehörigen noch getan werden können. Dazu zählt ausdrücklich, dass Familienmitglieder beim Waschen und Einkleiden mithelfen oder diese Aufgabe sogar selbst übernehmen können. Ebenso ist es möglich, persönliche Gegenstände mit auf die letzte Reise zu geben. Diese Offenheit für Mitwirkung gibt dem Abschied eine sehr persönliche, oft tröstliche Note, weil sie nicht standardisiert wirkt, sondern individuell bleibt. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Gleichzeitig wird deutlich, dass die Räume nicht nur organisatorische Funktionen erfüllen, sondern eine Atmosphäre schaffen sollen, in der Erinnern und Loslassen nebeneinander Platz haben. Auf der Website und im Faltblatt ist von einem achtsamen Umgang mit den Verstorbenen und von einer einfühlsamen Begleitung der Angehörigen die Rede. Das bedeutet in der Praxis, dass die Gestaltung einer Trauerfeier nicht nach einem festen Schema abläuft, sondern an den Wünschen der Familie und den Vorstellungen des verstorbenen Menschen ausgerichtet wird. Musik, Blumenschmuck, der Ort der Feier und auch das persönliche Ritual werden gemeinsam besprochen. Wer sich also einen stillen, klaren und zugleich sehr individuellen Abschied wünscht, kann in diesem Haus eine Umgebung finden, in der nicht die große Geste zählt, sondern die stimmige Form. Genau darin liegt der besondere Charakter des Ortes: Er gibt Raum für die Trauer, ohne sie zu inszenieren, und er unterstützt Angehörige dabei, selbstbestimmt und in Ruhe Abschied zu nehmen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten
Die Lage ist für viele Besucherinnen und Besucher ein wichtiger Vorteil. Bestatterinnen Noller+Ziebell sitzt in der August-Bebel-Straße 30B in 33602 Bielefeld. Das Team nennt auf der Website eine reguläre Öffnungszeit von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr und weist zugleich darauf hin, dass ein vorheriger Anruf sinnvoll ist, weil Gespräche und Trauerfeiern zu Zeiten stattfinden können, in denen die Tür nicht immer offen steht. Telefonisch ist das Haus laut Website rund um die Uhr erreichbar, und wer niemanden erreicht, kann eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, damit der Rückruf so schnell wie möglich erfolgt. Diese Kombination aus klaren Bürozeiten und permanenter telefonischer Erreichbarkeit ist gerade im Trauerfall wichtig, weil Angehörige nicht erst lange nach Zuständigkeiten suchen müssen. Für viele Menschen ist genau diese Verlässlichkeit ein entscheidender Teil des Vertrauens, das in einer so sensiblen Situation gebraucht wird. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/kontakt-anfahrt.html))
Auch die Anbindung ist praktisch gut gelöst. Die Website nennt die Stadtbahnlinien 1 bis 4 mit der Haltestelle Hauptbahnhof, von der aus der Weg ungefähr acht Minuten zu Fuß dauert. Zusätzlich wird die Buslinie 27 mit der Haltestelle Märkische Straße erwähnt, die nur eine Minute Fußweg entfernt ist. Für Anreisende mit dem Auto sind Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden. Als nächstgelegene Parkhäuser nennt die Website die Nahariyastraße bei der Stadthalle und die Kavalleriestraße beim Amerika-Haus. Ein weiterer bemerkenswerter Punkt ist, dass das Haus laut Kontaktseite mit Ökostrom heizt, kühlt und leuchtet. Das ist zwar keine laute Werbebotschaft, sagt aber viel über das Selbstverständnis des Betriebs aus: Sorgfalt, Verantwortung und ein bewusstes, ruhiges Arbeiten gehören offenbar zusammen. Wer also einen zentral gelegenen, gut erreichbaren und zugleich angenehm zurückhaltenden Ort sucht, bekommt hier sehr klare praktische Vorteile. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/kontakt-anfahrt.html))
Trauerbegleitung und Trauerkreis
Die Begleitung endet bei Noller+Ziebell nicht mit der Beisetzung. Auf der Website wird Trauer als natürliche und notwendige Reaktion auf einen Verlust beschrieben, die manchmal Unterstützung braucht. Genau dafür stehen die Trauerbegleiterinnen und Bestatterinnen auch nach einer Beisetzung als Gesprächspartnerinnen zur Verfügung. Wenn Menschen nach einem Todesfall nicht wissen, wie sie mit ihrer Trauer umgehen sollen, kann es entlastend sein, eine Anlaufstelle zu haben, die nicht nur die organisatorische Seite kennt, sondern auch die emotionale Lage ernst nimmt. Das Haus verweist in diesem Zusammenhang außerdem auf ein Trauernetzwerk und vermittelt bei Bedarf Kontakte zu passenden Ansprechpersonen. Damit wird deutlich, dass die Unterstützung nicht auf die eigenen Räume beschränkt bleibt, sondern in ein größeres Netz aus Begleitung und Hilfe eingebettet ist. Für viele Trauernde ist genau das hilfreich, weil sie so je nach Situation zwischen Gespräch, Austausch und weiterer fachlicher Unterstützung wählen können. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/trauernde-begleiten-trauernden-begegnen.html))
Besonders wichtig ist das regelmäßige Gruppenangebot. Die Website nennt einen offenen Trauerkreis, der (fast) jeden 1. Dienstag im Monat von 16 bis 18 Uhr in den Räumen stattfindet. Die Teilnahme ist spontan und ohne Voranmeldung möglich, also bewusst niedrigschwellig gehalten. Trauernde sollen ohne Verpflichtung und ohne Druck die Möglichkeit bekommen, andere Menschen in ähnlichen Situationen kennenzulernen, sich zu erinnern oder einfach in geschützter Runde zu sprechen. Zusätzlich verweist die Seite auf ein offenes Trauercafé, in dem Tee oder Kaffee, Gespräch und Begegnung im Mittelpunkt stehen. Das ist nicht als Pflichtprogramm gedacht, sondern als Einladung: Wer möchte, kann kommen, wer erst einmal nur zuhören will, darf das ebenfalls. Gerade diese Offenheit macht den Unterschied, weil sie Trauer nicht in starre Regeln presst, sondern verschiedene Wege des Umgangs mit Verlust ermöglicht. Die Website zeigt damit sehr klar, dass Trauerbegleitung hier als lebendiger, menschlicher Prozess verstanden wird. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/trauernde-begleiten-trauernden-begegnen.html))
Vorsorge und Formalitäten
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vorsorge. Im Faltblatt schreiben die Bestatterinnen, dass man mit ihnen die Fragen der eigenen Bestattung klären und dies auch vertraglich festhalten kann. Das ist für Menschen wichtig, die frühzeitig Entscheidungen treffen möchten, damit Angehörige im Ernstfall entlastet werden. Vorsorge ist hier nicht als trockener Verwaltungsvorgang angelegt, sondern als bewusster Teil einer persönlichen Lebensplanung. Wer sich mit den eigenen Vorstellungen von Abschied, Bestattung, Musik, Ort oder Form auseinandersetzen möchte, bekommt die Möglichkeit, diese Wünsche in Ruhe zu besprechen. Das kann Ängste mindern, Klarheit schaffen und für die Hinterbliebenen später viele Unsicherheiten vermeiden. Die Broschüre betont dabei, dass die Auseinandersetzung mit den Themen Tod, Abschied und Erinnerung das Leben bereichern kann, wenn sie nicht verdrängt wird. Genau darin liegt der praktische und emotionale Wert der Vorsorge: Sie sorgt nicht nur für Dokumente, sondern auch für Orientierung und innere Ruhe. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Eng damit verknüpft ist der Umgang mit den Formalitäten nach einem Todesfall. Die Website sagt ausdrücklich, dass alle Formalitäten im Zusammenhang mit einem Todesfall übernommen werden können, die Angehörige nicht selbst erledigen möchten. Damit bleibt mehr Zeit für das Wesentliche, nämlich für Abschied, Trauer und die persönliche Begleitung der Familie. Gerade in einer Phase, in der viele Menschen überfordert sind, ist diese Entlastung erheblich. Sie reduziert den organisatorischen Druck und schafft Raum für das, was in der Situation wirklich zählt. Auch hier zeigt sich die Grundhaltung des Hauses: Es geht nicht nur darum, Aufgaben abzuwickeln, sondern Angehörige so zu unterstützen, dass sie sich auf das Begreifen des Verlustes konzentrieren können. Vorsorge und Formalitäten sind deshalb keine getrennten Welten, sondern zwei Seiten derselben Idee: Die Last für die Hinterbliebenen zu verringern und Entscheidungen frühzeitig, respektvoll und persönlich zu ordnen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/files/nollerziebell/pdf/Bestatterinnen-Faltblatt.pdf))
Kulturelle Veranstaltungen und gelebte Erinnerungskultur
Noller+Ziebell versteht sich nicht nur als Ort des Abschieds, sondern auch als Ort der Kultur und Begegnung. Auf der Startseite heißt es, dass die Abschieds- und Erinnerungskultur in der Gesellschaft mit verschiedenen Veranstaltungen belebt werden soll. Genannt werden Lesungen, Musik und Ausstellungen, im Faltblatt zusätzlich Gesprächskreise, Seminare und Musikabende. Diese Ausrichtung macht deutlich, dass Erinnerung hier nicht nur in Trauer und Stille gedacht wird, sondern auch in Ausdrucksformen, die Menschen verbinden und ins Gespräch bringen. Wer Veranstaltungen besucht, erlebt den Raum nicht ausschließlich im Moment des Verlustes, sondern auch als Ort, an dem Fragen nach Leben, Sterben und Erinnerung Platz haben. Damit entsteht ein ungewöhnliches, aber sehr stimmiges Profil: Der Ort ist zugleich Dienstleister, Begegnungsstätte und kultureller Impulsgeber. Gerade in einer Stadt wie Bielefeld kann so ein Raum helfen, Themen sichtbar zu machen, die im Alltag oft verdrängt werden. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/?utm_source=openai))
Die Website konkretisiert diese Idee mit weiteren Angeboten. In der Rubrik zu Trauerbegleitung und Begegnung ist von unregelmäßigen Besuchen von Theater- und Kabarettaufführungen, Kunstausstellungen, Konzerten und Ausflügen in die Umgebung die Rede. Diese Formate richten sich an Menschen, die nach einem Verlust nicht nur reden, sondern auch wieder gemeinsame Erlebnisse erfahren möchten. Der Gedanke dahinter ist bemerkenswert: Trauer muss nicht immer nur rückwärtsgerichtet sein, sondern kann auch neue, tragfähige Momente im Alltag schaffen. Genau dafür sind solche Angebote hilfreich. Sie erlauben Kontakt, ohne die Trauer zu übergehen, und sie geben Betroffenen die Möglichkeit, Interessen, Erinnerungen und neue Erfahrungen miteinander zu verbinden. Das unterscheidet diesen Ort von vielen anderen, weil er nicht nur auf die Krisensituation reagiert, sondern aktiv daran arbeitet, eine Kultur des bewussten Erinnerns zu pflegen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/trauernde-begleiten-trauernden-begegnen.html?utm_source=openai))
Auch das Team und die innere Haltung des Hauses passen zu diesem Profil. Auf der Seite Wir über uns werden Beate Middeke, Anna Bella Eschengerd und Monika Noller genannt; zudem wird Monika Noller als Inhaberin geführt. Die Website betont den achtsamen Umgang mit den Verstorbenen und die einfühlsame Begleitung der Angehörigen als Mittelpunkt der Arbeit. Im Jubiläums-Podcast wird außerdem davon gesprochen, dass der Tod zum Leben gehören darf, was sehr gut den Ton der gesamten Seite trifft. Ergänzend zeigt der Chor für Trost, Kraft und Heilung, wie tief die kulturelle und seelsorgliche Dimension reicht: Der Chor besteht seit 2007, probt wöchentlich in den Räumen und singt Lieder für Kranke, Sterbende, Trauernde und Verstorbene. Dreimal bis viermal im Jahr lädt er außerdem zu einer Tankstelle für die Seele ein. All diese Angebote zusammen ergeben ein Bild von Bestatterinnen, die nicht nur Dienstleistungen erbringen, sondern einen Ort schaffen wollen, an dem Würde, Gemeinschaft und Sinnsuche zusammenkommen. ([noller-ziebell.de](https://www.noller-ziebell.de/wir-ueber-uns-monika-noller-lindy-ziebell.html))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen
Keine Veranstaltungen gefunden
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
J. U.
8. Januar 2026
Wir wurden empathisch und kompetent beraten. Alles konnte zeitnah nach unseren Wünschen umgesetzt werden. Wir haben uns den Umständen entsprechend gut aufgehoben gefühlt. Es wurden uns viele verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt den Abschied individuell zu gestalten, auch modernere unkonventionelle Vorschläge wurden gemacht. Als Redner ist Arne Heger sehr zu empfehlen, er hat uns eine wunderschöne Trauerrede geschrieben.
danina1975 Henning
23. November 2025
Ein plötzlicher Todesfall hat uns Ende August 2025 völlig aus der Bahn gerissen. Durch eine Empfehlung gerieten wir glücklicherweise an die Bestatterinnen Noller + Ziebell. In unserer großen Trauer wurden wir vom Team, in unserem Fall vor allem von Beate Middeke und Anna Eschengerd, auf besonders sensible und empathische Art und Weise aufgefangen und begleitet. Jeder Schritt und Teilbereich wurde ebenso einfühlsam wie professionell mit uns abgestimmt. Dabei wurden wir immer dazu ermutigt, uns ganz persönlich einzubringen und die verschiedenen Schritte der Beisetzung nach unseren Vorstellungen und Bedürfnissen sowie im Sinne des Verstorbenen zu gestalten statt an starren Konventionen festzuhalten, die nicht zu uns gepasst hätten. Wir durften uns sehr viel Zeit für die Verabschiedung am Tag der Aufbahrung nehmen, was unendlich wertvoll war. Das Beschriften und Bemalen des Sargdeckels war dabei ein für uns neues und dabei tröstliches und verbindendes Ritual. Die Beisetzung wurde sehr behutsam und wertschätzend moderiert, die Gedenkstätte im Friedwald war persönlich und liebevoll gestaltet - wir konnten den Menschen, um den wir trauerten, dort in jedem Detail wiederfinden. Alle Gespräche mit Beate und Anna waren von sehr viel Ruhe, Offenheit, Mitgefühl und Zuversicht gekennzeichnet. Dass man bei Bestattern so aufmerksam und persönlich begleitet wird, hat uns überaus positiv überrascht. Für die so intensive und schwere Zeit direkt nach dem Tod eines geliebten Menschen hätten wir uns keine bessere Unterstützung vorstellen können.
Annette Schiffmann
27. November 2025
Wenn ein geliebter Mensch unerwartet und lange "vor seiner Zeit" stirbt, gibt es keinen Trost. Es gibt aber etwas, was den schmerzlichen Abschied erleichtern kann: Die Wahl des passenden Bestattungsinstitut. Ich würde euch 10 Sterne geben, wenn dies möglich wäre. Danke für eure einfühlsame, empathische und gleichzeitig hochprofessionelle Begleitung.
Christiane Bolte
27. März 2025
Wir haben uns beim Tod meines Mannes vor zwei Jahren bei Frau Noller und ihrem Team sehr aufgehoben gefühlt. Alle meine Wünsche wurden schon angesprochen, bevor ich sie überhaupt geäußert hatte. Das war und ist sehr tröstlich! Vielen Dank dafür noch einmal. Christiane Bolte-Schulz
F. Meyer (F.Meyer)
21. Oktober 2024
Ich habe eine empatische und professionelle Unterstützung erhalten, meine individuellen Vorstellungen von der Trauerfeier meiner Mutter wurden liebevoll und perfekt umgesetzt. Vielen Dank für die tolle Unterstützung auf einem schweren Gang.
