
Bielefeld
Lampingstraße 3, 33615 Bielefeld, Deutschland
HSBI Fachbereich Gestaltung | Fotos & Rezensionen
Der HSBI Fachbereich Gestaltung in Bielefeld ist mehr als ein Studienort: Er ist ein kompakter, interdisziplinärer Campus für Gestaltung, Bild, Raum und Material. In der Lampingstraße 3 arbeiten rund 600 Studierende mit 22 Professuren und Fachlehrenden, 17 Mitarbeitenden und etwa 30 Lehrbeauftragten an einem vielseitigen Studium, das künstlerische und wissenschaftliche Arbeitsweisen verbindet. Eine eigene Fachbibliothek, zahlreiche Werkstätten, Labore und Studios sowie die regelmäßige Werkschau machen den Standort sichtbar und geben ihm ein unverwechselbares Profil. Wer sich für Fotos, Einblicke oder Rezensionen interessiert, bekommt hier nicht nur eine Adresse, sondern ein klares Bild davon, wie konzentriert und zugleich lebendig Gestaltung in Bielefeld gelebt wird. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Fotos, Werkschau und aktuelle Einblicke
Wer nach Fotos vom HSBI Fachbereich Gestaltung sucht, findet auf den offiziellen Seiten mehrere Ebenen visueller Orientierung. Die Infotag-Seite zeigt eine eigene Galerie mit Bildern vergangener Infotage, die nicht nur Menschen und Räume dokumentiert, sondern auch den Charakter des Fachbereichs greifbar macht. Auf der Fachbereichsseite selbst tauchen außerdem zahlreiche Bildmotive aus dem laufenden Studienalltag auf, etwa aus Workshops, Installationen, Ausstellungen und studentischen Arbeiten. Dadurch entsteht schon vor einem Besuch ein ziemlich ehrlicher Eindruck davon, wie hier gearbeitet, diskutiert und präsentiert wird. Gerade für Suchanfragen rund um Fotos ist das hilfreich, weil man nicht bei einer abstrakten Beschreibung stehen bleibt, sondern konkrete Räume, Materialien und Situationen sieht. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/infotag))
Die visuelle Außendarstellung endet nicht bei einzelnen Bildern. Der Fachbereich verweist auch auf die Werkschau-Website sowie auf Social-Media-Kanäle der Studienrichtungen und des gesamten Fachbereichs. Dazu gehören Instagram, YouTube, Facebook und TikTok, also genau die Orte, an denen aktuelle Arbeiten, Ausstellungssituationen und besondere Projekte schnell sichtbar werden. Die Abschlussarbeiten der vier Studienrichtungen werden jedes Semester in einer dreitägigen Werkschau gezeigt, was dem Fachbereich eine starke öffentliche Bühne gibt. Hinzu kommen Vorträge, Workshops, Ausstellungen, Modenschauen, Symposien und die Internationale Woche, sodass die Außenwirkung nicht künstlich aufgeladen, sondern durch reale Aktivitäten getragen wird. Für Menschen, die nach Rezensionen oder Fotos suchen, ist das ein wichtiger Hinweis: Der Fachbereich zeigt sich nicht nur als Ausbildungsort, sondern als aktive Gestaltungsplattform mit öffentlicher Präsenz. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Gerade diese Mischung aus Arbeitsraum und Ausstellungsraum macht den Fachbereich fotografisch spannend. Auf den Bildern sieht man keine anonyme Großstruktur, sondern konkrete Werkstätten, Installationen, Präsentationen und Personen, die an Projekten arbeiten. Das passt zur inhaltlichen Ausrichtung des Hauses, denn die Hochschule beschreibt den Fachbereich als inspirierende Vielfalt von Themen und Arbeitsweisen, in der Projekte aus Gesellschaft, Kunst und Kultur in zeitgemäße Gestaltung übersetzt werden. Wer sich also einen ersten visuellen Eindruck verschaffen will, sollte nicht nur nach einem klassischen Imagefoto suchen, sondern die Kombination aus Infotag-Galerie, Werkschau und den studiengangsbezogenen Kanälen betrachten. Genau dort wird sichtbar, wie breit der Fachbereich arbeitet und wie stark Praxis, Reflexion und Präsentation ineinandergreifen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung?path=0))
Anfahrt, Lage und Öffnungszeiten an der Lampingstraße 3
Der Standort des Fachbereichs liegt in der Lampingstraße 3, 33615 Bielefeld, nur wenige Stationen vom Hauptbahnhof entfernt und nahe am Campus Bielefeld der Hochschule und Universität. Für die Anfahrt nennt die HSBI die Stadtbahnlinie 4 sowie die Buslinien 21, 27, 61 und 62 bis zur Haltestelle Oetker-Halle. Damit ist der Fachbereich gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar und eignet sich sowohl für Studieninteressierte als auch für Gäste von Infotagen, Werkschau oder Ausstellungseröffnungen. Die Lage ist nicht ins Abseits gebaut, sondern bewusst in ein gut angebundenes Hochschulumfeld eingebettet. Wer also nach Anfahrt HSBI Gestaltung oder Lampingstraße 3 Bielefeld sucht, bekommt eine klare und direkte Orientierung. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Auch die Öffnungszeiten sind praktisch und klar geregelt. In der Vorlesungszeit ist der Standort von Montag bis Freitag von 07:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. In der vorlesungsfreien Zeit gelten von Montag bis Donnerstag 07:30 bis 16:00 Uhr und am Freitag 07:30 bis 15:00 Uhr. Ergänzend stellt die HSBI eine Lage auf Google Maps, einen Campusplan und Grundrisse des Fachbereichs bereit, sodass sich Besucherinnen und Besucher vorab ein Bild von Wegen, Eingängen und Räumen machen können. Gerade für Erstbesuche ist das hilfreich, weil der Fachbereich nicht wie ein klassischer Veranstaltungsort funktioniert, sondern wie ein Campus mit Arbeitsräumen, Beratungsorten und Aufenthaltsflächen. Wer sich vorbereitet, erlebt beim Ankommen deutlich weniger Orientierungskosten und kann sich stärker auf den Inhalt konzentrieren. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/bibliothek))
Die vier Studienrichtungen: Digital Media and Experiment, Fotografie und Bildmedien, Kommunikationsdesign und Mode
Digital Media and Experiment ist laut HSBI kein fest abgesteckter Arbeitsbereich, sondern eine Arbeitsweise. Der Schwerpunkt liegt auf Experiment, Neugier und der Frage, wie sich digitale Gestaltungsdisziplinen mit Medienformaten von morgen verbinden lassen. Vermittelt werden unter anderem Bild- und Videogestaltung, Storytelling, 3D-Modeling, Motion Design für 2D und 3D, CGI, Experience Design und Interaction Design für mediale Rauminszenierung. Hinzu kommen Programmierkenntnisse und praktische Seminare für interaktive und immersive Medien. Das macht die Studienrichtung besonders interessant für Menschen, die digitale Gestaltung nicht nur anwenden, sondern weiterdenken wollen. Die Fragen nach Augmented, Mixed und Virtual Reality oder nach neuen Kollaborationsräumen zeigen, wie stark hier Zukunftsmedien und gestalterische Praxis zusammengedacht werden. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/dmx/inhalte))
Fotografie und Bildmedien versteht Fotografie ausdrücklich als Kulturtechnik und als künstlerisches Medium. Die Studienrichtung reagiert damit auf eine visuelle Kultur, in der fotografische Bilder längst über klassische Journalismus- und Werbekontexte hinausgehen und durch Digitalisierung und Internet auch Bewegtbild, webbasierte Plattformen und hybride Formate einschließen. Studierende lernen, eigene Ideen zu formulieren, zu präzisieren und überzeugend zu präsentieren. Inhaltlich reicht das Spektrum von den Grundlagen der Fotografie über Dokumentarfotografie und Bildjournalismus bis zu konzeptioneller und künstlerischer Fotografie, Porträt- und Modefotografie, Bildredaktion, Bewegtbild und computergeneriertem Bild. Wer nach einer ernsthaften Ausbildung an der Schnittstelle von Bild, Analyse und Gestaltung sucht, findet hier eine starke Mischung aus Theorie, Handwerk und persönlicher Entwicklung. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fub/inhalte))
Kommunikationsdesign adressiert die tägliche Arbeit mit Information, Kanälen und Formaten. Die HSBI beschreibt, dass wir heute schneller, kürzer und in deutlich größerem Umfang kommunizieren und dass jede Aussage neben ihrem Inhalt auch eine Form hat. Genau hier setzt die Studienrichtung an: Von klassischen Printprodukten wie Magazinen, Büchern und Plakaten bis hin zu digitalen interaktiven Formaten wie Websites, Mixed-Reality-Applikationen oder Sprachinterfaces werden konzeptionelle, gestalterische und technische Fähigkeiten vermittelt. Hinzu kommen Sprach- und Schreibkompetenz sowie Reflexionsfähigkeit, also Fähigkeiten, die in einem zunehmend komplexen Kommunikationsumfeld entscheidend sind. Im Master steht ein selbst gewähltes Projekt im Zentrum, das künstlerisch-gestalterisch und wissenschaftlich-theoretisch bearbeitet wird. Damit ist Kommunikationsdesign hier klar als analytische und zugleich praktische Disziplin angelegt. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/kd/inhalte))
Mode nimmt am HSBI Fachbereich Gestaltung eine besondere Rolle ein. Die Hochschule formuliert ausdrücklich, dass die Auseinandersetzung mit Mode gesellschaftliche, kulturästhetische und politische Fragestellungen berührt und dass ein Kleidungsstück immer mehr ist als die Summe seiner zusammengenähten Teile. Mode ist hier Arbeit am dreidimensionalen Körper, mit Farbe, Textilien, Formen und Schnitttechnik. Besonders markant ist der Hinweis, dass dies der einzige staatliche Studienstandort für Modedesign in Nordrhein-Westfalen ist. Im Bachelor reicht das Spektrum von Modeillustration und 3D Modelling über 3D-Drapage, Materialexperimente sowie Druck- und Färbetechnik bis hin zu Schnittkonstruktion und Kollektionsgestaltung. Ergänzt wird das durch Kunst-, Kultur- und Kleidungsgeschichte sowie Textil- und Warenkunde. Das Profil ist damit praxisnah, aber zugleich kulturell und historisch tief verankert. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/mode/inhalte))
Werkstätten, Bibliothek & Cafeteria am Standort
Die Werkstattlandschaft des Fachbereichs ist außergewöhnlich breit und macht den Standort zu einem echten Arbeitsort. Die HSBI führt unter anderem eine analoge Druckwerkstatt, ein Animation Lab, Bildbearbeitung, eine Buchbindewerkstatt, Computer Labs, eine Datenverarbeitungszentrale, eine digitale Druckwerkstatt, Expanded Cinema, Fotografielabore, Fotografiewerkstätten, die Handsatzwerkstatt, ein Institut für Buchgestaltung, das Interaction Design Lab, IT Services, Nähwerkstätten, eine Objektwerkstatt, ein Rahmenlager, Siebdruckwerkstätten für Grafik und Mode, ein Stricklabor, ein Video- und Audio-Lab sowie einen Zeichensaal auf. Diese Dichte an spezialisierten Räumen ist für die inhaltliche Breite des Fachbereichs entscheidend, weil hier traditionelle Techniken und aktuelle digitale Prozesse direkt nebeneinander genutzt werden können. Wer Gestaltung studiert, findet nicht nur Lehrinhalte, sondern vor allem Infrastruktur, um Ideen materialisiert, getestet und weiterentwickelt zu bekommen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung?path=0))
Zur Infrastruktur gehören außerdem die Bibliothek und die Cafeteria am Standort Lampingstraße. Die Bibliothek ist von Montag bis Freitag von 8:30 bis 20:00 Uhr geöffnet; mittags und ab 17:00 Uhr gilt ein eingeschränkter Service. Sie unterstützt Fachliteraturrecherche, bietet Zugang zur HSBI-Bibliothek, zur Artothek und kann auch von externen Nutzern verwendet werden. Die Cafeteria wurde 2024 umgebaut und ist ein wichtiger Begegnungsort am Fachbereich. Sie bietet vegetarische und vegane Mahlzeiten und Kleinigkeiten, verfügt über 72 Plätze mit unterschiedlich möblierten Zonen und kann auch außerhalb der Essenszeiten als Aufenthaltsraum genutzt werden. Die Küche ist von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 15:00 Uhr geöffnet; der Raum selbst von Montag bis Freitag von 7:30 bis 21:00 Uhr. Das ist für einen Designstandort bemerkenswert, weil Lernen, Essen und Austausch hier räumlich eng zusammenliegen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/bibliothek))
Bewerbung, Eignungsprüfung und Feststellungsverfahren
Wer sich für den Bachelor Gestaltung interessiert, muss an der HSBI eine bestandene Eignungsprüfung nachweisen. Die Bachelorstruktur umfasst vier Studienrichtungen und wird durch interdisziplinäre Module erweitert, sodass ein vielseitiges und individuelles Studium entsteht. Zusätzlich betont die Hochschule, dass neben den spezifischen Inhalten auch künstlerische und wissenschaftliche Arbeitsweisen gelehrt werden. Für den Master gilt ein anderes Verfahren: Er richtet sich im Regelfall an Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium in einer gestalterischen Richtung und verlangt zusätzlich das bestandene Feststellungsverfahren. Der Master ist ein dreisemestriger Vollzeitstudiengang, die primäre Unterrichtssprache ist Deutsch, einzelne Module können jedoch auch auf Englisch stattfinden, und die Zulassung ist nicht beschränkt. Damit werden sowohl formale als auch inhaltliche Voraussetzungen klar benannt. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Für die Bewerbung stellt der Fachbereich eine Reihe von Orientierungshilfen bereit, darunter Bewerbungshinweise, Infotag-Informationen, digitale Mappen, Broschüren, Grundrisse und persönliche Ansprechpartner. Besonders nützlich ist das Zusammenspiel aus öffentlicher Information und praktischer Beratung: Wer Fragen hat, kann die offiziellen Kontaktkanäle des Fachbereichs nutzen, darunter Sekretariat, Studierendenservice und spezifische Bewerbungsadressen. Das passt gut zum Charakter des Fachbereichs, denn hier werden Eigeninitiative, visuelle Neugier und die Fähigkeit zum experimentellen Arbeiten erwartet. Gleichzeitig gibt die Hochschule den Interessierten genug Material an die Hand, um den Weg in die Bewerbung strukturiert zu planen. So wird aus einem oftmals kompliziert wirkenden Prozess eine nachvollziehbare Abfolge von Schritten, die zum Studienstart führen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/infotag))
Geschichte, Haltung und das Studienleben im Fachbereich
Die Geschichte des Gebäudes und des Fachbereichs reicht weit zurück. Das Haus in der Lampingstraße wurde 1956 als Hochschule im Grünen für die Pädagogische Akademie Bielefeld erbaut. Die Geschichte des Fachbereichs selbst beginnt jedoch 1907: Aus der Werkkunstschule wurde 1971 der Fachbereich Design als Teil der neu gegründeten Fachhochschule Bielefeld, die 2023 in Hochschule Bielefeld umbenannt wurde. 1999 erfolgte die Umbenennung von Fachbereich Design in Fachbereich Gestaltung, um die konzeptionellen, künstlerischen und wissenschaftlichen Aspekte deutlicher zu machen. Diese Entwicklung zeigt, dass der Fachbereich nicht aus dem Nichts entstanden ist, sondern aus einer langen regionalen und institutionellen Tradition heraus gewachsen ist. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Heute versteht sich der Fachbereich als multidisziplinäre, weltoffene Arbeits-, Lehr- und Forschungsgemeinschaft. Er betont Vielfalt, respektvollen Austausch und die Einhaltung wissenschaftlicher Grundsätze sowie der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Gleichzeitig wird das Studienleben durch öffentliche Formate sichtbar gehalten: Vorträge, Ausstellungen, Workshops, Werkschau, Internationale Woche und Kooperationen mit Kultur- und Wirtschaftsinstitutionen öffnen den Fachbereich nach außen. Genau diese Offenheit macht den Standort für Suchanfragen wie HSBI Fachbereich Gestaltung Bielefeld, HSBI Gestaltung, Werkstätten oder Fotos interessant, denn hier geht es nicht nur um ein Gebäude, sondern um einen aktiven Ort des Denkens, Produzierens und Zeigens. Wer einen authentischen Eindruck sucht, findet in der Verbindung aus Geschichte, Haltung und gegenwärtiger Praxis eine Location mit klarer Identität. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Quellen:
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Offizielle Seite
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Geschichte und Standort
- HSBI Standort Lampingstraße - Anfahrt und Öffnungszeiten
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Infotag und Fotos
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Cafeteria Lampingstraße
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Bibliothek Lampingstraße
- HSBI Digital Media and Experiment - Inhalte
- HSBI Fotografie und Bildmedien - Inhalte
- HSBI Kommunikationsdesign - Inhalte
- HSBI Mode - Inhalte
- HSBI Ästhetische Theorie, künstlerische und kuratorische Praxis - Inhalte
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HSBI Fachbereich Gestaltung | Fotos & Rezensionen
Der HSBI Fachbereich Gestaltung in Bielefeld ist mehr als ein Studienort: Er ist ein kompakter, interdisziplinärer Campus für Gestaltung, Bild, Raum und Material. In der Lampingstraße 3 arbeiten rund 600 Studierende mit 22 Professuren und Fachlehrenden, 17 Mitarbeitenden und etwa 30 Lehrbeauftragten an einem vielseitigen Studium, das künstlerische und wissenschaftliche Arbeitsweisen verbindet. Eine eigene Fachbibliothek, zahlreiche Werkstätten, Labore und Studios sowie die regelmäßige Werkschau machen den Standort sichtbar und geben ihm ein unverwechselbares Profil. Wer sich für Fotos, Einblicke oder Rezensionen interessiert, bekommt hier nicht nur eine Adresse, sondern ein klares Bild davon, wie konzentriert und zugleich lebendig Gestaltung in Bielefeld gelebt wird. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Fotos, Werkschau und aktuelle Einblicke
Wer nach Fotos vom HSBI Fachbereich Gestaltung sucht, findet auf den offiziellen Seiten mehrere Ebenen visueller Orientierung. Die Infotag-Seite zeigt eine eigene Galerie mit Bildern vergangener Infotage, die nicht nur Menschen und Räume dokumentiert, sondern auch den Charakter des Fachbereichs greifbar macht. Auf der Fachbereichsseite selbst tauchen außerdem zahlreiche Bildmotive aus dem laufenden Studienalltag auf, etwa aus Workshops, Installationen, Ausstellungen und studentischen Arbeiten. Dadurch entsteht schon vor einem Besuch ein ziemlich ehrlicher Eindruck davon, wie hier gearbeitet, diskutiert und präsentiert wird. Gerade für Suchanfragen rund um Fotos ist das hilfreich, weil man nicht bei einer abstrakten Beschreibung stehen bleibt, sondern konkrete Räume, Materialien und Situationen sieht. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/infotag))
Die visuelle Außendarstellung endet nicht bei einzelnen Bildern. Der Fachbereich verweist auch auf die Werkschau-Website sowie auf Social-Media-Kanäle der Studienrichtungen und des gesamten Fachbereichs. Dazu gehören Instagram, YouTube, Facebook und TikTok, also genau die Orte, an denen aktuelle Arbeiten, Ausstellungssituationen und besondere Projekte schnell sichtbar werden. Die Abschlussarbeiten der vier Studienrichtungen werden jedes Semester in einer dreitägigen Werkschau gezeigt, was dem Fachbereich eine starke öffentliche Bühne gibt. Hinzu kommen Vorträge, Workshops, Ausstellungen, Modenschauen, Symposien und die Internationale Woche, sodass die Außenwirkung nicht künstlich aufgeladen, sondern durch reale Aktivitäten getragen wird. Für Menschen, die nach Rezensionen oder Fotos suchen, ist das ein wichtiger Hinweis: Der Fachbereich zeigt sich nicht nur als Ausbildungsort, sondern als aktive Gestaltungsplattform mit öffentlicher Präsenz. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Gerade diese Mischung aus Arbeitsraum und Ausstellungsraum macht den Fachbereich fotografisch spannend. Auf den Bildern sieht man keine anonyme Großstruktur, sondern konkrete Werkstätten, Installationen, Präsentationen und Personen, die an Projekten arbeiten. Das passt zur inhaltlichen Ausrichtung des Hauses, denn die Hochschule beschreibt den Fachbereich als inspirierende Vielfalt von Themen und Arbeitsweisen, in der Projekte aus Gesellschaft, Kunst und Kultur in zeitgemäße Gestaltung übersetzt werden. Wer sich also einen ersten visuellen Eindruck verschaffen will, sollte nicht nur nach einem klassischen Imagefoto suchen, sondern die Kombination aus Infotag-Galerie, Werkschau und den studiengangsbezogenen Kanälen betrachten. Genau dort wird sichtbar, wie breit der Fachbereich arbeitet und wie stark Praxis, Reflexion und Präsentation ineinandergreifen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung?path=0))
Anfahrt, Lage und Öffnungszeiten an der Lampingstraße 3
Der Standort des Fachbereichs liegt in der Lampingstraße 3, 33615 Bielefeld, nur wenige Stationen vom Hauptbahnhof entfernt und nahe am Campus Bielefeld der Hochschule und Universität. Für die Anfahrt nennt die HSBI die Stadtbahnlinie 4 sowie die Buslinien 21, 27, 61 und 62 bis zur Haltestelle Oetker-Halle. Damit ist der Fachbereich gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar und eignet sich sowohl für Studieninteressierte als auch für Gäste von Infotagen, Werkschau oder Ausstellungseröffnungen. Die Lage ist nicht ins Abseits gebaut, sondern bewusst in ein gut angebundenes Hochschulumfeld eingebettet. Wer also nach Anfahrt HSBI Gestaltung oder Lampingstraße 3 Bielefeld sucht, bekommt eine klare und direkte Orientierung. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Auch die Öffnungszeiten sind praktisch und klar geregelt. In der Vorlesungszeit ist der Standort von Montag bis Freitag von 07:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. In der vorlesungsfreien Zeit gelten von Montag bis Donnerstag 07:30 bis 16:00 Uhr und am Freitag 07:30 bis 15:00 Uhr. Ergänzend stellt die HSBI eine Lage auf Google Maps, einen Campusplan und Grundrisse des Fachbereichs bereit, sodass sich Besucherinnen und Besucher vorab ein Bild von Wegen, Eingängen und Räumen machen können. Gerade für Erstbesuche ist das hilfreich, weil der Fachbereich nicht wie ein klassischer Veranstaltungsort funktioniert, sondern wie ein Campus mit Arbeitsräumen, Beratungsorten und Aufenthaltsflächen. Wer sich vorbereitet, erlebt beim Ankommen deutlich weniger Orientierungskosten und kann sich stärker auf den Inhalt konzentrieren. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/bibliothek))
Die vier Studienrichtungen: Digital Media and Experiment, Fotografie und Bildmedien, Kommunikationsdesign und Mode
Digital Media and Experiment ist laut HSBI kein fest abgesteckter Arbeitsbereich, sondern eine Arbeitsweise. Der Schwerpunkt liegt auf Experiment, Neugier und der Frage, wie sich digitale Gestaltungsdisziplinen mit Medienformaten von morgen verbinden lassen. Vermittelt werden unter anderem Bild- und Videogestaltung, Storytelling, 3D-Modeling, Motion Design für 2D und 3D, CGI, Experience Design und Interaction Design für mediale Rauminszenierung. Hinzu kommen Programmierkenntnisse und praktische Seminare für interaktive und immersive Medien. Das macht die Studienrichtung besonders interessant für Menschen, die digitale Gestaltung nicht nur anwenden, sondern weiterdenken wollen. Die Fragen nach Augmented, Mixed und Virtual Reality oder nach neuen Kollaborationsräumen zeigen, wie stark hier Zukunftsmedien und gestalterische Praxis zusammengedacht werden. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/dmx/inhalte))
Fotografie und Bildmedien versteht Fotografie ausdrücklich als Kulturtechnik und als künstlerisches Medium. Die Studienrichtung reagiert damit auf eine visuelle Kultur, in der fotografische Bilder längst über klassische Journalismus- und Werbekontexte hinausgehen und durch Digitalisierung und Internet auch Bewegtbild, webbasierte Plattformen und hybride Formate einschließen. Studierende lernen, eigene Ideen zu formulieren, zu präzisieren und überzeugend zu präsentieren. Inhaltlich reicht das Spektrum von den Grundlagen der Fotografie über Dokumentarfotografie und Bildjournalismus bis zu konzeptioneller und künstlerischer Fotografie, Porträt- und Modefotografie, Bildredaktion, Bewegtbild und computergeneriertem Bild. Wer nach einer ernsthaften Ausbildung an der Schnittstelle von Bild, Analyse und Gestaltung sucht, findet hier eine starke Mischung aus Theorie, Handwerk und persönlicher Entwicklung. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fub/inhalte))
Kommunikationsdesign adressiert die tägliche Arbeit mit Information, Kanälen und Formaten. Die HSBI beschreibt, dass wir heute schneller, kürzer und in deutlich größerem Umfang kommunizieren und dass jede Aussage neben ihrem Inhalt auch eine Form hat. Genau hier setzt die Studienrichtung an: Von klassischen Printprodukten wie Magazinen, Büchern und Plakaten bis hin zu digitalen interaktiven Formaten wie Websites, Mixed-Reality-Applikationen oder Sprachinterfaces werden konzeptionelle, gestalterische und technische Fähigkeiten vermittelt. Hinzu kommen Sprach- und Schreibkompetenz sowie Reflexionsfähigkeit, also Fähigkeiten, die in einem zunehmend komplexen Kommunikationsumfeld entscheidend sind. Im Master steht ein selbst gewähltes Projekt im Zentrum, das künstlerisch-gestalterisch und wissenschaftlich-theoretisch bearbeitet wird. Damit ist Kommunikationsdesign hier klar als analytische und zugleich praktische Disziplin angelegt. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/kd/inhalte))
Mode nimmt am HSBI Fachbereich Gestaltung eine besondere Rolle ein. Die Hochschule formuliert ausdrücklich, dass die Auseinandersetzung mit Mode gesellschaftliche, kulturästhetische und politische Fragestellungen berührt und dass ein Kleidungsstück immer mehr ist als die Summe seiner zusammengenähten Teile. Mode ist hier Arbeit am dreidimensionalen Körper, mit Farbe, Textilien, Formen und Schnitttechnik. Besonders markant ist der Hinweis, dass dies der einzige staatliche Studienstandort für Modedesign in Nordrhein-Westfalen ist. Im Bachelor reicht das Spektrum von Modeillustration und 3D Modelling über 3D-Drapage, Materialexperimente sowie Druck- und Färbetechnik bis hin zu Schnittkonstruktion und Kollektionsgestaltung. Ergänzt wird das durch Kunst-, Kultur- und Kleidungsgeschichte sowie Textil- und Warenkunde. Das Profil ist damit praxisnah, aber zugleich kulturell und historisch tief verankert. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/mode/inhalte))
Werkstätten, Bibliothek & Cafeteria am Standort
Die Werkstattlandschaft des Fachbereichs ist außergewöhnlich breit und macht den Standort zu einem echten Arbeitsort. Die HSBI führt unter anderem eine analoge Druckwerkstatt, ein Animation Lab, Bildbearbeitung, eine Buchbindewerkstatt, Computer Labs, eine Datenverarbeitungszentrale, eine digitale Druckwerkstatt, Expanded Cinema, Fotografielabore, Fotografiewerkstätten, die Handsatzwerkstatt, ein Institut für Buchgestaltung, das Interaction Design Lab, IT Services, Nähwerkstätten, eine Objektwerkstatt, ein Rahmenlager, Siebdruckwerkstätten für Grafik und Mode, ein Stricklabor, ein Video- und Audio-Lab sowie einen Zeichensaal auf. Diese Dichte an spezialisierten Räumen ist für die inhaltliche Breite des Fachbereichs entscheidend, weil hier traditionelle Techniken und aktuelle digitale Prozesse direkt nebeneinander genutzt werden können. Wer Gestaltung studiert, findet nicht nur Lehrinhalte, sondern vor allem Infrastruktur, um Ideen materialisiert, getestet und weiterentwickelt zu bekommen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung?path=0))
Zur Infrastruktur gehören außerdem die Bibliothek und die Cafeteria am Standort Lampingstraße. Die Bibliothek ist von Montag bis Freitag von 8:30 bis 20:00 Uhr geöffnet; mittags und ab 17:00 Uhr gilt ein eingeschränkter Service. Sie unterstützt Fachliteraturrecherche, bietet Zugang zur HSBI-Bibliothek, zur Artothek und kann auch von externen Nutzern verwendet werden. Die Cafeteria wurde 2024 umgebaut und ist ein wichtiger Begegnungsort am Fachbereich. Sie bietet vegetarische und vegane Mahlzeiten und Kleinigkeiten, verfügt über 72 Plätze mit unterschiedlich möblierten Zonen und kann auch außerhalb der Essenszeiten als Aufenthaltsraum genutzt werden. Die Küche ist von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 15:00 Uhr geöffnet; der Raum selbst von Montag bis Freitag von 7:30 bis 21:00 Uhr. Das ist für einen Designstandort bemerkenswert, weil Lernen, Essen und Austausch hier räumlich eng zusammenliegen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/bibliothek))
Bewerbung, Eignungsprüfung und Feststellungsverfahren
Wer sich für den Bachelor Gestaltung interessiert, muss an der HSBI eine bestandene Eignungsprüfung nachweisen. Die Bachelorstruktur umfasst vier Studienrichtungen und wird durch interdisziplinäre Module erweitert, sodass ein vielseitiges und individuelles Studium entsteht. Zusätzlich betont die Hochschule, dass neben den spezifischen Inhalten auch künstlerische und wissenschaftliche Arbeitsweisen gelehrt werden. Für den Master gilt ein anderes Verfahren: Er richtet sich im Regelfall an Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium in einer gestalterischen Richtung und verlangt zusätzlich das bestandene Feststellungsverfahren. Der Master ist ein dreisemestriger Vollzeitstudiengang, die primäre Unterrichtssprache ist Deutsch, einzelne Module können jedoch auch auf Englisch stattfinden, und die Zulassung ist nicht beschränkt. Damit werden sowohl formale als auch inhaltliche Voraussetzungen klar benannt. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Für die Bewerbung stellt der Fachbereich eine Reihe von Orientierungshilfen bereit, darunter Bewerbungshinweise, Infotag-Informationen, digitale Mappen, Broschüren, Grundrisse und persönliche Ansprechpartner. Besonders nützlich ist das Zusammenspiel aus öffentlicher Information und praktischer Beratung: Wer Fragen hat, kann die offiziellen Kontaktkanäle des Fachbereichs nutzen, darunter Sekretariat, Studierendenservice und spezifische Bewerbungsadressen. Das passt gut zum Charakter des Fachbereichs, denn hier werden Eigeninitiative, visuelle Neugier und die Fähigkeit zum experimentellen Arbeiten erwartet. Gleichzeitig gibt die Hochschule den Interessierten genug Material an die Hand, um den Weg in die Bewerbung strukturiert zu planen. So wird aus einem oftmals kompliziert wirkenden Prozess eine nachvollziehbare Abfolge von Schritten, die zum Studienstart führen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/infotag))
Geschichte, Haltung und das Studienleben im Fachbereich
Die Geschichte des Gebäudes und des Fachbereichs reicht weit zurück. Das Haus in der Lampingstraße wurde 1956 als Hochschule im Grünen für die Pädagogische Akademie Bielefeld erbaut. Die Geschichte des Fachbereichs selbst beginnt jedoch 1907: Aus der Werkkunstschule wurde 1971 der Fachbereich Design als Teil der neu gegründeten Fachhochschule Bielefeld, die 2023 in Hochschule Bielefeld umbenannt wurde. 1999 erfolgte die Umbenennung von Fachbereich Design in Fachbereich Gestaltung, um die konzeptionellen, künstlerischen und wissenschaftlichen Aspekte deutlicher zu machen. Diese Entwicklung zeigt, dass der Fachbereich nicht aus dem Nichts entstanden ist, sondern aus einer langen regionalen und institutionellen Tradition heraus gewachsen ist. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Heute versteht sich der Fachbereich als multidisziplinäre, weltoffene Arbeits-, Lehr- und Forschungsgemeinschaft. Er betont Vielfalt, respektvollen Austausch und die Einhaltung wissenschaftlicher Grundsätze sowie der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Gleichzeitig wird das Studienleben durch öffentliche Formate sichtbar gehalten: Vorträge, Ausstellungen, Workshops, Werkschau, Internationale Woche und Kooperationen mit Kultur- und Wirtschaftsinstitutionen öffnen den Fachbereich nach außen. Genau diese Offenheit macht den Standort für Suchanfragen wie HSBI Fachbereich Gestaltung Bielefeld, HSBI Gestaltung, Werkstätten oder Fotos interessant, denn hier geht es nicht nur um ein Gebäude, sondern um einen aktiven Ort des Denkens, Produzierens und Zeigens. Wer einen authentischen Eindruck sucht, findet in der Verbindung aus Geschichte, Haltung und gegenwärtiger Praxis eine Location mit klarer Identität. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Quellen:
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Offizielle Seite
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Geschichte und Standort
- HSBI Standort Lampingstraße - Anfahrt und Öffnungszeiten
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Infotag und Fotos
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Cafeteria Lampingstraße
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Bibliothek Lampingstraße
- HSBI Digital Media and Experiment - Inhalte
- HSBI Fotografie und Bildmedien - Inhalte
- HSBI Kommunikationsdesign - Inhalte
- HSBI Mode - Inhalte
- HSBI Ästhetische Theorie, künstlerische und kuratorische Praxis - Inhalte
HSBI Fachbereich Gestaltung | Fotos & Rezensionen
Der HSBI Fachbereich Gestaltung in Bielefeld ist mehr als ein Studienort: Er ist ein kompakter, interdisziplinärer Campus für Gestaltung, Bild, Raum und Material. In der Lampingstraße 3 arbeiten rund 600 Studierende mit 22 Professuren und Fachlehrenden, 17 Mitarbeitenden und etwa 30 Lehrbeauftragten an einem vielseitigen Studium, das künstlerische und wissenschaftliche Arbeitsweisen verbindet. Eine eigene Fachbibliothek, zahlreiche Werkstätten, Labore und Studios sowie die regelmäßige Werkschau machen den Standort sichtbar und geben ihm ein unverwechselbares Profil. Wer sich für Fotos, Einblicke oder Rezensionen interessiert, bekommt hier nicht nur eine Adresse, sondern ein klares Bild davon, wie konzentriert und zugleich lebendig Gestaltung in Bielefeld gelebt wird. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Fotos, Werkschau und aktuelle Einblicke
Wer nach Fotos vom HSBI Fachbereich Gestaltung sucht, findet auf den offiziellen Seiten mehrere Ebenen visueller Orientierung. Die Infotag-Seite zeigt eine eigene Galerie mit Bildern vergangener Infotage, die nicht nur Menschen und Räume dokumentiert, sondern auch den Charakter des Fachbereichs greifbar macht. Auf der Fachbereichsseite selbst tauchen außerdem zahlreiche Bildmotive aus dem laufenden Studienalltag auf, etwa aus Workshops, Installationen, Ausstellungen und studentischen Arbeiten. Dadurch entsteht schon vor einem Besuch ein ziemlich ehrlicher Eindruck davon, wie hier gearbeitet, diskutiert und präsentiert wird. Gerade für Suchanfragen rund um Fotos ist das hilfreich, weil man nicht bei einer abstrakten Beschreibung stehen bleibt, sondern konkrete Räume, Materialien und Situationen sieht. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/infotag))
Die visuelle Außendarstellung endet nicht bei einzelnen Bildern. Der Fachbereich verweist auch auf die Werkschau-Website sowie auf Social-Media-Kanäle der Studienrichtungen und des gesamten Fachbereichs. Dazu gehören Instagram, YouTube, Facebook und TikTok, also genau die Orte, an denen aktuelle Arbeiten, Ausstellungssituationen und besondere Projekte schnell sichtbar werden. Die Abschlussarbeiten der vier Studienrichtungen werden jedes Semester in einer dreitägigen Werkschau gezeigt, was dem Fachbereich eine starke öffentliche Bühne gibt. Hinzu kommen Vorträge, Workshops, Ausstellungen, Modenschauen, Symposien und die Internationale Woche, sodass die Außenwirkung nicht künstlich aufgeladen, sondern durch reale Aktivitäten getragen wird. Für Menschen, die nach Rezensionen oder Fotos suchen, ist das ein wichtiger Hinweis: Der Fachbereich zeigt sich nicht nur als Ausbildungsort, sondern als aktive Gestaltungsplattform mit öffentlicher Präsenz. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Gerade diese Mischung aus Arbeitsraum und Ausstellungsraum macht den Fachbereich fotografisch spannend. Auf den Bildern sieht man keine anonyme Großstruktur, sondern konkrete Werkstätten, Installationen, Präsentationen und Personen, die an Projekten arbeiten. Das passt zur inhaltlichen Ausrichtung des Hauses, denn die Hochschule beschreibt den Fachbereich als inspirierende Vielfalt von Themen und Arbeitsweisen, in der Projekte aus Gesellschaft, Kunst und Kultur in zeitgemäße Gestaltung übersetzt werden. Wer sich also einen ersten visuellen Eindruck verschaffen will, sollte nicht nur nach einem klassischen Imagefoto suchen, sondern die Kombination aus Infotag-Galerie, Werkschau und den studiengangsbezogenen Kanälen betrachten. Genau dort wird sichtbar, wie breit der Fachbereich arbeitet und wie stark Praxis, Reflexion und Präsentation ineinandergreifen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung?path=0))
Anfahrt, Lage und Öffnungszeiten an der Lampingstraße 3
Der Standort des Fachbereichs liegt in der Lampingstraße 3, 33615 Bielefeld, nur wenige Stationen vom Hauptbahnhof entfernt und nahe am Campus Bielefeld der Hochschule und Universität. Für die Anfahrt nennt die HSBI die Stadtbahnlinie 4 sowie die Buslinien 21, 27, 61 und 62 bis zur Haltestelle Oetker-Halle. Damit ist der Fachbereich gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar und eignet sich sowohl für Studieninteressierte als auch für Gäste von Infotagen, Werkschau oder Ausstellungseröffnungen. Die Lage ist nicht ins Abseits gebaut, sondern bewusst in ein gut angebundenes Hochschulumfeld eingebettet. Wer also nach Anfahrt HSBI Gestaltung oder Lampingstraße 3 Bielefeld sucht, bekommt eine klare und direkte Orientierung. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Auch die Öffnungszeiten sind praktisch und klar geregelt. In der Vorlesungszeit ist der Standort von Montag bis Freitag von 07:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. In der vorlesungsfreien Zeit gelten von Montag bis Donnerstag 07:30 bis 16:00 Uhr und am Freitag 07:30 bis 15:00 Uhr. Ergänzend stellt die HSBI eine Lage auf Google Maps, einen Campusplan und Grundrisse des Fachbereichs bereit, sodass sich Besucherinnen und Besucher vorab ein Bild von Wegen, Eingängen und Räumen machen können. Gerade für Erstbesuche ist das hilfreich, weil der Fachbereich nicht wie ein klassischer Veranstaltungsort funktioniert, sondern wie ein Campus mit Arbeitsräumen, Beratungsorten und Aufenthaltsflächen. Wer sich vorbereitet, erlebt beim Ankommen deutlich weniger Orientierungskosten und kann sich stärker auf den Inhalt konzentrieren. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/bibliothek))
Die vier Studienrichtungen: Digital Media and Experiment, Fotografie und Bildmedien, Kommunikationsdesign und Mode
Digital Media and Experiment ist laut HSBI kein fest abgesteckter Arbeitsbereich, sondern eine Arbeitsweise. Der Schwerpunkt liegt auf Experiment, Neugier und der Frage, wie sich digitale Gestaltungsdisziplinen mit Medienformaten von morgen verbinden lassen. Vermittelt werden unter anderem Bild- und Videogestaltung, Storytelling, 3D-Modeling, Motion Design für 2D und 3D, CGI, Experience Design und Interaction Design für mediale Rauminszenierung. Hinzu kommen Programmierkenntnisse und praktische Seminare für interaktive und immersive Medien. Das macht die Studienrichtung besonders interessant für Menschen, die digitale Gestaltung nicht nur anwenden, sondern weiterdenken wollen. Die Fragen nach Augmented, Mixed und Virtual Reality oder nach neuen Kollaborationsräumen zeigen, wie stark hier Zukunftsmedien und gestalterische Praxis zusammengedacht werden. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/dmx/inhalte))
Fotografie und Bildmedien versteht Fotografie ausdrücklich als Kulturtechnik und als künstlerisches Medium. Die Studienrichtung reagiert damit auf eine visuelle Kultur, in der fotografische Bilder längst über klassische Journalismus- und Werbekontexte hinausgehen und durch Digitalisierung und Internet auch Bewegtbild, webbasierte Plattformen und hybride Formate einschließen. Studierende lernen, eigene Ideen zu formulieren, zu präzisieren und überzeugend zu präsentieren. Inhaltlich reicht das Spektrum von den Grundlagen der Fotografie über Dokumentarfotografie und Bildjournalismus bis zu konzeptioneller und künstlerischer Fotografie, Porträt- und Modefotografie, Bildredaktion, Bewegtbild und computergeneriertem Bild. Wer nach einer ernsthaften Ausbildung an der Schnittstelle von Bild, Analyse und Gestaltung sucht, findet hier eine starke Mischung aus Theorie, Handwerk und persönlicher Entwicklung. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fub/inhalte))
Kommunikationsdesign adressiert die tägliche Arbeit mit Information, Kanälen und Formaten. Die HSBI beschreibt, dass wir heute schneller, kürzer und in deutlich größerem Umfang kommunizieren und dass jede Aussage neben ihrem Inhalt auch eine Form hat. Genau hier setzt die Studienrichtung an: Von klassischen Printprodukten wie Magazinen, Büchern und Plakaten bis hin zu digitalen interaktiven Formaten wie Websites, Mixed-Reality-Applikationen oder Sprachinterfaces werden konzeptionelle, gestalterische und technische Fähigkeiten vermittelt. Hinzu kommen Sprach- und Schreibkompetenz sowie Reflexionsfähigkeit, also Fähigkeiten, die in einem zunehmend komplexen Kommunikationsumfeld entscheidend sind. Im Master steht ein selbst gewähltes Projekt im Zentrum, das künstlerisch-gestalterisch und wissenschaftlich-theoretisch bearbeitet wird. Damit ist Kommunikationsdesign hier klar als analytische und zugleich praktische Disziplin angelegt. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/kd/inhalte))
Mode nimmt am HSBI Fachbereich Gestaltung eine besondere Rolle ein. Die Hochschule formuliert ausdrücklich, dass die Auseinandersetzung mit Mode gesellschaftliche, kulturästhetische und politische Fragestellungen berührt und dass ein Kleidungsstück immer mehr ist als die Summe seiner zusammengenähten Teile. Mode ist hier Arbeit am dreidimensionalen Körper, mit Farbe, Textilien, Formen und Schnitttechnik. Besonders markant ist der Hinweis, dass dies der einzige staatliche Studienstandort für Modedesign in Nordrhein-Westfalen ist. Im Bachelor reicht das Spektrum von Modeillustration und 3D Modelling über 3D-Drapage, Materialexperimente sowie Druck- und Färbetechnik bis hin zu Schnittkonstruktion und Kollektionsgestaltung. Ergänzt wird das durch Kunst-, Kultur- und Kleidungsgeschichte sowie Textil- und Warenkunde. Das Profil ist damit praxisnah, aber zugleich kulturell und historisch tief verankert. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/mode/inhalte))
Werkstätten, Bibliothek & Cafeteria am Standort
Die Werkstattlandschaft des Fachbereichs ist außergewöhnlich breit und macht den Standort zu einem echten Arbeitsort. Die HSBI führt unter anderem eine analoge Druckwerkstatt, ein Animation Lab, Bildbearbeitung, eine Buchbindewerkstatt, Computer Labs, eine Datenverarbeitungszentrale, eine digitale Druckwerkstatt, Expanded Cinema, Fotografielabore, Fotografiewerkstätten, die Handsatzwerkstatt, ein Institut für Buchgestaltung, das Interaction Design Lab, IT Services, Nähwerkstätten, eine Objektwerkstatt, ein Rahmenlager, Siebdruckwerkstätten für Grafik und Mode, ein Stricklabor, ein Video- und Audio-Lab sowie einen Zeichensaal auf. Diese Dichte an spezialisierten Räumen ist für die inhaltliche Breite des Fachbereichs entscheidend, weil hier traditionelle Techniken und aktuelle digitale Prozesse direkt nebeneinander genutzt werden können. Wer Gestaltung studiert, findet nicht nur Lehrinhalte, sondern vor allem Infrastruktur, um Ideen materialisiert, getestet und weiterentwickelt zu bekommen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung?path=0))
Zur Infrastruktur gehören außerdem die Bibliothek und die Cafeteria am Standort Lampingstraße. Die Bibliothek ist von Montag bis Freitag von 8:30 bis 20:00 Uhr geöffnet; mittags und ab 17:00 Uhr gilt ein eingeschränkter Service. Sie unterstützt Fachliteraturrecherche, bietet Zugang zur HSBI-Bibliothek, zur Artothek und kann auch von externen Nutzern verwendet werden. Die Cafeteria wurde 2024 umgebaut und ist ein wichtiger Begegnungsort am Fachbereich. Sie bietet vegetarische und vegane Mahlzeiten und Kleinigkeiten, verfügt über 72 Plätze mit unterschiedlich möblierten Zonen und kann auch außerhalb der Essenszeiten als Aufenthaltsraum genutzt werden. Die Küche ist von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 15:00 Uhr geöffnet; der Raum selbst von Montag bis Freitag von 7:30 bis 21:00 Uhr. Das ist für einen Designstandort bemerkenswert, weil Lernen, Essen und Austausch hier räumlich eng zusammenliegen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/bibliothek))
Bewerbung, Eignungsprüfung und Feststellungsverfahren
Wer sich für den Bachelor Gestaltung interessiert, muss an der HSBI eine bestandene Eignungsprüfung nachweisen. Die Bachelorstruktur umfasst vier Studienrichtungen und wird durch interdisziplinäre Module erweitert, sodass ein vielseitiges und individuelles Studium entsteht. Zusätzlich betont die Hochschule, dass neben den spezifischen Inhalten auch künstlerische und wissenschaftliche Arbeitsweisen gelehrt werden. Für den Master gilt ein anderes Verfahren: Er richtet sich im Regelfall an Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium in einer gestalterischen Richtung und verlangt zusätzlich das bestandene Feststellungsverfahren. Der Master ist ein dreisemestriger Vollzeitstudiengang, die primäre Unterrichtssprache ist Deutsch, einzelne Module können jedoch auch auf Englisch stattfinden, und die Zulassung ist nicht beschränkt. Damit werden sowohl formale als auch inhaltliche Voraussetzungen klar benannt. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Für die Bewerbung stellt der Fachbereich eine Reihe von Orientierungshilfen bereit, darunter Bewerbungshinweise, Infotag-Informationen, digitale Mappen, Broschüren, Grundrisse und persönliche Ansprechpartner. Besonders nützlich ist das Zusammenspiel aus öffentlicher Information und praktischer Beratung: Wer Fragen hat, kann die offiziellen Kontaktkanäle des Fachbereichs nutzen, darunter Sekretariat, Studierendenservice und spezifische Bewerbungsadressen. Das passt gut zum Charakter des Fachbereichs, denn hier werden Eigeninitiative, visuelle Neugier und die Fähigkeit zum experimentellen Arbeiten erwartet. Gleichzeitig gibt die Hochschule den Interessierten genug Material an die Hand, um den Weg in die Bewerbung strukturiert zu planen. So wird aus einem oftmals kompliziert wirkenden Prozess eine nachvollziehbare Abfolge von Schritten, die zum Studienstart führen. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/infotag))
Geschichte, Haltung und das Studienleben im Fachbereich
Die Geschichte des Gebäudes und des Fachbereichs reicht weit zurück. Das Haus in der Lampingstraße wurde 1956 als Hochschule im Grünen für die Pädagogische Akademie Bielefeld erbaut. Die Geschichte des Fachbereichs selbst beginnt jedoch 1907: Aus der Werkkunstschule wurde 1971 der Fachbereich Design als Teil der neu gegründeten Fachhochschule Bielefeld, die 2023 in Hochschule Bielefeld umbenannt wurde. 1999 erfolgte die Umbenennung von Fachbereich Design in Fachbereich Gestaltung, um die konzeptionellen, künstlerischen und wissenschaftlichen Aspekte deutlicher zu machen. Diese Entwicklung zeigt, dass der Fachbereich nicht aus dem Nichts entstanden ist, sondern aus einer langen regionalen und institutionellen Tradition heraus gewachsen ist. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Heute versteht sich der Fachbereich als multidisziplinäre, weltoffene Arbeits-, Lehr- und Forschungsgemeinschaft. Er betont Vielfalt, respektvollen Austausch und die Einhaltung wissenschaftlicher Grundsätze sowie der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Gleichzeitig wird das Studienleben durch öffentliche Formate sichtbar gehalten: Vorträge, Ausstellungen, Workshops, Werkschau, Internationale Woche und Kooperationen mit Kultur- und Wirtschaftsinstitutionen öffnen den Fachbereich nach außen. Genau diese Offenheit macht den Standort für Suchanfragen wie HSBI Fachbereich Gestaltung Bielefeld, HSBI Gestaltung, Werkstätten oder Fotos interessant, denn hier geht es nicht nur um ein Gebäude, sondern um einen aktiven Ort des Denkens, Produzierens und Zeigens. Wer einen authentischen Eindruck sucht, findet in der Verbindung aus Geschichte, Haltung und gegenwärtiger Praxis eine Location mit klarer Identität. ([hsbi.de](https://www.hsbi.de/gestaltung/fachbereich))
Quellen:
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Offizielle Seite
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Geschichte und Standort
- HSBI Standort Lampingstraße - Anfahrt und Öffnungszeiten
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Infotag und Fotos
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Cafeteria Lampingstraße
- HSBI Fachbereich Gestaltung - Bibliothek Lampingstraße
- HSBI Digital Media and Experiment - Inhalte
- HSBI Fotografie und Bildmedien - Inhalte
- HSBI Kommunikationsdesign - Inhalte
- HSBI Mode - Inhalte
- HSBI Ästhetische Theorie, künstlerische und kuratorische Praxis - Inhalte
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