Kamera Filmkunsttheater - Lichtwerk & Kamera Filmkunst GmbH
(451 Bewertungen)

Bielefeld

Feilenstraße 4, 33602 Bielefeld, Deutschland

Kamera Filmkunsttheater | Programm & Parken

Die Kamera Filmkunsttheater - Lichtwerk & Kamera Filmkunst GmbH ist eines der markantesten Arthouse-Kinos in Bielefeld und verbindet Tradition mit modernem Kinobetrieb. Wer die Kamera in der Feilenstraße besucht, erlebt kein austauschbares Multiplex, sondern einen Ort mit eigener Identität: zentral in der Innenstadt, nahe Hauptbahnhof und Willy-Brandt-Platz, gut erreichbar zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem ÖPNV und per Auto. Das Haus ist gemeinsam mit dem Lichtwerk Teil der Bielefelder Arthouse-Kinos und steht für ein Programm, das weit über den schnellen Mainstream hinausgeht. Gezeigt werden aktuelle Neustarts, Originalversionen, Vorab-Premieren, Filmreihen, Klassiker, Dokumentarfilme und besondere thematische Formate. Die Kamera ist dabei nicht nur ein Kino, sondern auch ein kultureller Treffpunkt mit drei sehr individuellen Sälen, gastfreundlichem Foyer und Kinobar im dritten Obergeschoss. Genau diese Mischung aus Filmkultur, Nähe zum Publikum und starker Programmidee macht die Kamera für viele Besucher zu einer festen Adresse in Bielefeld. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Programm, Tickets und aktuelle Filmreihen

Das Programm der Kamera Filmkunsttheater ist bewusst vielfältig angelegt und richtet sich an Menschen, die Kino als kulturelles Erlebnis verstehen. Auf der offiziellen Programmseite werden die aktuellen Spielzeiten und Ticketlinks tagesaktuell veröffentlicht, sodass sich der Besuch schnell und bequem planen lässt. Inhaltlich reicht das Spektrum von anspruchsvollen Arthouse-Neustarts über internationale Produktionen bis zu Reihen, Specials und Premierenformaten. Die Arthouse-Kinos beschreiben ihr Programm selbst als Vielfalt jenseits der großen Blockbuster und nennen als Beispiele Produktionen aus Europa, Asien und Übersee, dazu Dokumentationen, dramatische Stoffe, französische Komödien, Horrorfilme und auch Mainstream-Titel, wenn sie zur Linie passen. Genau diese kuratierte Mischung ist für die Kamera typisch: Statt nur eine möglichst große Bandbreite an Kinostarts zu zeigen, setzt das Haus auf Auswahl, Haltung und Wiedererkennbarkeit. Besucher finden dort regelmäßig Formate wie Sneak Preview, französische Filmabende, weitere Sonderreihen und Veranstaltungen, die sich an ein neugieriges Publikum richten. Das macht die Kamera besonders attraktiv für alle, die nicht nur einen einzelnen Film sehen, sondern eine Kinokultur mit Profil erleben möchten. Auch bei der Ticketbuchung ist der Ablauf angenehm direkt, da die Vorstellung über die Programmseite angewählt und online gebucht werden kann. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/programm/))

Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, dass das Kino nicht nur auf laufende Filme setzt, sondern seine Programmstruktur immer wieder mit kuratierten Reihen und besonderen Anlässen erweitert. Auf der Website finden sich verschiedene Themenbereiche wie cinéma français, Cinema! Italia!, filmhaus präsentiert, G*MC - girls* meet cinema, Kino_kaffee_kuchen, Kino & Schule, Nahostfilmtage, Nippon Cinema, kino+museum, Psychoanalyse u. Film, Retrospektiven und weitere Formate. Gerade für Suchanfragen wie programm, tickets oder aktuelle Veranstaltungen ist das wichtig, denn die Kamera ist weniger eine reine Abspielstätte als ein Ort mit redaktionell geprägter Kinokultur. Das Publikum bekommt also nicht nur Kinotage und Uhrzeiten, sondern auch einen inhaltlichen Rahmen, der den Besuch aufwertet. Wer die Kamera besucht, kann sich auf eine sorgfältig ausgewählte Mischung aus Festivalfilmen, Publikumslieblingen, Originalversionen und Sondervorstellungen freuen. Dadurch bleibt das Haus sowohl für Stammgäste als auch für Erstbesucher spannend, weil das Programm immer wieder überraschende Perspektiven eröffnet und zugleich verlässlich eine hohe inhaltliche Qualität transportiert. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/programm/salon/))

Anfahrt, Parken und Lage in der Bielefelder City

Die Kamera Filmkunsttheater liegt an der Feilenstraße 4 in 33602 Bielefeld und damit mitten in der Innenstadt, in unmittelbarer Nähe zum Willy-Brandt-Platz und zum Hauptbahnhof. Genau diese Lage ist einer der größten praktischen Vorteile des Hauses: Wer in Bielefeld unterwegs ist, erreicht die Kamera schnell und unkompliziert. Der offizielle Hinweis der Betreiber betont, dass das Kino zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem ÖPNV sehr gut erreichbar ist. Für Bahnreisende und Stadtbesucher ist das besonders angenehm, weil sich der Weg vom Hauptbahnhof kurz hält und keine komplizierte Anfahrt nötig ist. Auch für Menschen, die nach einem Innenstadttermin spontan ins Kino gehen möchten, ist diese zentrale Position ideal. Das ist ein wichtiger Unterschied zu Kinos am Stadtrand, denn hier lässt sich der Kinobesuch leicht mit Einkaufen, Essen oder einem Stadtbummel verbinden. Gerade bei Abendvorstellungen oder Sonderformaten spielt die kompakte Lage ihre Stärke aus. Wer die Kamera sucht, findet also ein Kino, das mitten im urbanen Alltag verankert ist und trotzdem bewusst eine ruhige, kulturorientierte Atmosphäre bietet. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/kontaktanfahrt/))

Auch beim Parken gibt es eine klare und praktische Lösung: Direkt gegenüber der Kamera liegt das Parkhaus Feilenstraße, zusätzlich wird die Stadthalle als weiterer Parkplatz genannt. Für Autofahrer ist das ein großer Vorteil, weil der Weg zum Kino dadurch sehr kurz bleibt. Die offizielle Seite weist außerdem darauf hin, dass die Kamera im Umfeld des Hauptbahnhofs liegt und dadurch gut per Bus und Bahn erreichbar ist. Wer mit dem Fahrrad kommt, profitiert ebenfalls von der Innenstadtlage. Diese Mischung aus zentralem Standort und konkreten Parkhinweisen macht die Kamera für viele Besucher besonders alltagstauglich. Gerade in Suchanfragen nach parken oder anfahrt ist das entscheidend, denn die wichtigsten Antworten sind nicht abstrakt, sondern klar vor Ort verankert: Parkhaus gegenüber, Innenstadtlage, Nähe zum Bahnhof, gute ÖPNV-Anbindung. So bleibt der Kinobesuch planbar, selbst wenn man nur kurz Zeit hat oder nach einem Termin direkt ins nächste Abendprogramm wechseln möchte. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder mit Gepäck ist die kurze Distanz vom Parkplatz zum Eingang ebenfalls ein Pluspunkt. Insgesamt ist die Kamera damit eine Location, die zentrale Erreichbarkeit nicht nur verspricht, sondern sehr konkret umsetzt. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/kontaktanfahrt/))

Geschichte der Kamera Filmkunsttheater in Bielefeld

Die Geschichte der Kamera Filmkunsttheater reicht weit zurück und ist ein wesentlicher Teil ihres besonderen Profils. Nach Angaben der Betreiber ist die Kamera eines der ältesten Filmkunsttheater Deutschlands. Gegründet wurde sie 1950 von Karl Aul, die Eröffnung in der Feilenstraße folgte 1957. Diese historische Tiefe ist für ein Kino keineswegs nebensächlich, denn sie prägt bis heute das Selbstverständnis des Hauses: nicht nur aktuelle Filme zu zeigen, sondern Filmkultur als lebendige Tradition zu bewahren. Seit 2008 betreiben die Arthouse-Kinos die Kamera gemeinsam mit dem Lichtwerk, wodurch zwei unterschiedliche Standorte zu einer gemeinsamen Marke zusammengewachsen sind. Das erklärt auch, warum die Kamera zwar eigenständig bleibt, aber inhaltlich und organisatorisch in ein größeres Kulturkonzept eingebettet ist. Das Haus ist also kein zufällig umgebauter Vorführort, sondern ein Kino mit gewachsener Identität, dessen Geschichte über Jahrzehnte sichtbar geblieben ist und zugleich in einen modernen Betrieb überführt wurde. Für Besucher bedeutet das eine Verbindung aus historischer Aura und zeitgemäßem Komfort. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Besonders interessant ist, wie sich diese Geschichte in der heutigen Struktur des Gebäudes widerspiegelt. Nach mehreren Umbauten ist die Kamera heute ein modernes Kino mit drei sehr individuellen Sälen, einem gastfreundlichen Foyer im Erdgeschoss und einer gemütlichen Kinobar im dritten Stock. Diese Entwicklung zeigt, dass Tradition nicht Stillstand bedeutet, sondern gepflegt und weiterentwickelt werden kann. Das Kino hat seinen Ursprung in einer frühen Phase der deutschen Filmkultur und präsentiert sich heute dennoch mit der technischen und räumlichen Ausstattung eines zeitgemäßen Arthouse-Hauses. Auch die programmatische Haltung passt dazu: Die Betreiber betonen, dass sie Filme jenseits des Mainstreams zeigen, regelmäßig ausgezeichnete Produktionen einbinden und sich als Teil der lokalen Kultur verstehen. Wer also nach Geschichte, Hintergrund oder Besonderheiten sucht, findet in der Kamera keinen bloßen Nostalgieort, sondern ein Kino, das seine Vergangenheit sichtbar macht und daraus ein glaubwürdiges Profil für die Gegenwart entwickelt hat. Genau diese Kontinuität ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die Kamera in Bielefeld als kulturelle Institution wahrgenommen wird. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Säle, Kinobar und Raum für Veranstaltungen

Die Kamera Filmkunsttheater ist räumlich so aufgebaut, dass jedes Kinoerlebnis eine eigene Atmosphäre bekommt. Nach dem offiziellen Text ist sie nach mehreren Umbauten ein modernes Kino mit drei sehr individuellen Sälen. Das ist für Besucher deshalb relevant, weil unterschiedliche Saalgrößen und Raumcharaktere den Filmgenuss unterschiedlich prägen können. Besonders die Beschreibung des Hauses macht deutlich, dass hier nicht eine uniforme Kinolandschaft entstanden ist, sondern ein Ensemble mit Charakter. Dazu gehört ein gastfreundliches Foyer im Erdgeschoss, das den Besuch bereits vor dem Film angenehm und übersichtlich gestaltet, sowie die Kinobar im dritten Stock, die den Aufenthalt über die Vorstellung hinaus verlängert. Genau solche Details sind für Menschen interessant, die bei einer Location nach Ausstattung, Atmosphäre und Sitzqualität suchen. Die Kamera vermittelt kein anonymes Durchschleusen, sondern einen Ort, an dem man ankommen, sich orientieren und den Abend in Ruhe beginnen kann. Das ist gerade für Arthouse-Publikum wichtig, das den Rahmen eines Films oft ebenso schätzt wie den Film selbst. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Hinzu kommt, dass die Betreiber nicht nur das eigene Kino, sondern gemeinsam mit dem Lichtwerk insgesamt sechs Säle betreiben. In den Vermietungsinfos wird der kleinste Saal, der SALON in der Kamera, mit 24 Plätzen genannt, während das Lichtwerk mit dem werk1 bis zu 134 Plätze bietet. Für die Kamera selbst ist das besonders spannend, weil der SALON als kleiner, wohnzimmerartiger Raum ein sehr intimes Seherlebnis ermöglicht. Auf der SALON-Seite wird ausdrücklich betont, dass dieser Saal das Flair eines gemütlichen Wohnzimmers vermittelt und mit modernster digitaler Kinotechnik ausgestattet ist. Außerdem können nach Angaben der Betreiber alle Säle für Geburtstage, Firmenjubiläen, Präsentationen, Tagungen oder private Filmvorstellungen gemietet werden. Das macht die Kamera nicht nur für den klassischen Kinobesuch interessant, sondern auch als Event- und Veranstaltungsort. Wer also nach einem kleinen, besonderen Raum für eine geschlossene Gesellschaft sucht, findet hier ein bemerkenswert flexibles Konzept. Die Kombination aus moderner Technik, individueller Saalarchitektur und Eventtauglichkeit ist ein starkes Argument für die Kamera als Kultur- und Erlebnisort in Bielefeld. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/lichtwerk-mieten/))

Barrierefreiheit und praktische Hinweise vor dem Besuch

Auch bei praktischen Fragen liefert die Kamera Filmkunsttheater klare Informationen. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist wichtig, dass es in der Feilenstraße einen barrierefreien Zugang zum Kassenbereich und zum Kinosaal Saal 1 im Erdgeschoss gibt. Dieser Zugang erfolgt über das Treppenhaus; außerdem erreicht man mit dem Aufzug die barrierefreie Toilette im dritten Obergeschoss. Zugleich weist das Kino offen darauf hin, dass die Säle im dritten Obergeschoss leider nicht barrierefrei erreichbar sind. Diese ehrliche und präzise Kommunikation ist hilfreich, weil sie unnötige Überraschungen vermeidet und den Besuch planbar macht. Wer vorab prüfen möchte, ob eine bestimmte Vorstellung geeignet ist, kann außerdem auf die Informationen des Hauses zurückgreifen oder sich an die Kontaktadresse wenden. Zusätzlich bietet das Kino in ausgewählten Fällen inklusive Fassungen über die GRETA-App an. Für Besucherinnen und Besucher, die auf Orientierung und Zugänglichkeit achten müssen, ist diese Transparenz ein wichtiges Qualitätsmerkmal. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/barrierefreiheit/))

Praktische Hinweise betreffen nicht nur die Barrierefreiheit, sondern auch den allgemeinen Ablauf vor Ort. Die Kinokassen öffnen mindestens 15 Minuten vor Beginn der ersten Vorstellung, was gerade bei spontanen Besuchen oder bei der Abholung von Tickets wichtig sein kann. Die offizielle Programmseite verbindet Vorstellungen direkt mit den Ticketlinks, sodass man nicht lange suchen muss. Wer sich vor dem Besuch orientieren möchte, kann also schon online prüfen, wann ein Film läuft und ob es passende Plätze gibt. Auch die Lage in der Innenstadt spielt dabei mit hinein: Die Anfahrt ist kurz, die Wege sind überschaubar, und viele Besucher können den Kinobesuch gut in einen Abend in der Stadt integrieren. Die Kamera ist damit kein komplizierter Ort mit langen Vorlaufzeiten, sondern ein vergleichsweise unkompliziertes Arthouse-Kino mit klaren Informationen. Gerade bei älteren Gebäuden ist das nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist, dass die Betreiber die Zugangswege, die Erreichbarkeit und die Grenzen der Barrierefreiheit offen benennen. Das schafft Vertrauen und macht die Planung einfacher, sowohl für Stammgäste als auch für neue Besucher. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/))

Sneak Preview, Originalversionen und Spezialreihen

Ein besonders markantes Merkmal der Kamera Filmkunsttheater ist die Sneak Preview. Laut offizieller Beschreibung findet sie dreimal im Monat statt, wobei es im Lichtwerk die Termine am ersten und dritten Mittwoch gibt und in der Kamera am vierten Mittwoch die English Edition. Das Prinzip ist bewusst spielerisch: Das Publikum weiß vorher nicht, welcher Film gezeigt wird, und bekommt eine brandneue Vorab-Premiere in voller Spielfilmlänge. Dabei sind fast alle Genres möglich, von Oscar-Kandidaten und Arthouse-Lieblingen bis zu Hollywood-Titeln oder jungen deutschen Produktionen. Für fremdsprachige Filme bemüht sich das Kino nach eigener Aussage um deutsche Untertitel; bei den Terminen in der Kamera laufen außerdem garantiert englischsprachige Filme. Das macht die Sneak Preview zu einem Format, das gleichzeitig Überraschung, Filmwissen und Festivalstimmung vermittelt. Wer nach Originalversion, Sneak Preview oder besonderen Kinoterminen sucht, findet hier einen der stärksten Treffpunkte in Bielefeld. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/besonderes/sneak-preview/))

Darüber hinaus zeigt das Kino regelmäßig weitere Special-Formate, die das Arthouse-Profil schärfen. Auf der Programmseite und im städtischen Eintrag werden etwa Kinoabende mit aktuellen französischen Filmen im Original mit deutschen Untertiteln erwähnt, ebenso die beliebten Sneak Previews. Auf dem offiziellen Menü der Arthouse-Kinos tauchen zusätzlich Reihen wie cinéma français, Cinema! Italia!, Nippon Cinema, Psychoanalyse u. Film, Kino_kaffee_kuchen oder Kino & Schule auf. Das ist nicht nur für Cineastinnen und Cineasten interessant, sondern auch für Menschen, die ein thematisch kuratiertes Kinoerlebnis suchen. Der Reiz solcher Reihen liegt darin, dass sie Filme in einen kulturellen oder sprachlichen Kontext stellen und damit mehr bieten als bloße Vorführungen. Wer etwa Originalversionen bevorzugt, internationale Filme entdecken will oder gezielt zu einem Filmabend mit Gesprächscharakter geht, findet in der Kamera sehr passende Formate. Für Suchanfragen wie programm, originalversion oder special event ist das besonders relevant, weil die Kamera nicht nur Filme zeigt, sondern ein wiedererkennbares Veranstaltungsangebot entwickelt hat. Genau dadurch hebt sich das Haus deutlich von einem beliebigen Kinostandort ab. ([bielefeld.jetzt](https://www.bielefeld.jetzt/node/163427))

Atmosphäre, Service und Nachhaltigkeit im Kinobetrieb

Die Kamera Filmkunsttheater versteht sich nicht nur als Abspielort für Filme, sondern auch als gastfreundlicher Kulturraum mit eigener Haltung. In der Selbstdarstellung betonen die Betreiber, dass sie Getränke und Snacks in Flaschen oder Gläsern anbieten, eine große Auswahl an Bio-Weinen und lokalen Getränkemarken führen, Ökostrom von NATURSTROM beziehen, Biokaffee verkaufen und selbstgebackenen Kuchen anbieten. Auch die Beheizung über Fernwärme, Müllvermeidung und umweltfreundliche Reinigung gehören zu diesem Konzept. Für Besucher bedeutet das ein Kinoerlebnis, das nicht auf reine Funktion reduziert ist, sondern bewusste Entscheidungen bei Sortiment und Betrieb sichtbar macht. Gerade in einer Zeit, in der viele Gäste auf Qualität, Nachhaltigkeit und regionale Identität achten, ist das ein wichtiger Pluspunkt. Die Kamera vermittelt damit nicht nur Filmkultur, sondern auch eine Form von Alltagsästhetik, die zu ihrem Arthouse-Charakter passt. Das ergibt ein stimmiges Gesamtbild: ein Ort mit Geschichte, aber ohne museale Schwere; modern, aber nicht beliebig; kultiviert, aber nicht distanziert. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Zur besonderen Atmosphäre trägt auch bei, dass die Arthouse-Kinos sich ausdrücklich als Teil der lokalen Kultur in Bielefeld verstehen und Raum für kulturellen sowie politischen Austausch anbieten. Das ist ein starkes Signal, denn es zeigt, dass das Kino nicht nur Konsumraum ist, sondern als Ort des Gesprächs und der Begegnung gedacht wird. Die Betreiber sprechen Gäste jeden Alters und jeder Herkunft an und legen Wert auf eine herzliche, entspannte Atmosphäre. Das passt zu Veranstaltungen mit Gästen, zu Diskussionsreihen und zu Filmen, die bewusst ein aufmerksames Publikum anziehen. Auch die Möglichkeit, einzelne Säle für Geburtstage, Präsentationen oder Firmenveranstaltungen zu mieten, erweitert diesen Ansatz. Die Kamera kann dadurch sowohl als privater Veranstaltungsort als auch als öffentlicher Kulturort funktionieren. Für Suchintentionen rund um Fotos, Rezensionen oder Eindrücke ist genau diese Mischung oft entscheidend, weil sie erklärt, warum Besucher den Ort als freundlich, individuell und zugleich professionell wahrnehmen. Die Kamera lebt also nicht nur von ihrem Programm, sondern auch von einem klaren, glaubwürdigen Servicekonzept. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Filmkultur, Publikum und warum sich der Besuch lohnt

Wer die Kamera Filmkunsttheater besucht, entscheidet sich bewusst für ein Kino mit Haltung. Der offizielle Text der Betreiber macht deutlich, dass hier nicht bloß Blockbuster ausgespielt werden, sondern eine breite Auswahl an sehenswerten Filmen aus Europa, Asien und Übersee. Dazu kommen Dokumentationen, Filmklassiker, Kinderfilme, Sneak Previews und regelmäßig auch Filmreihen zu Architektur, Musik, Psychoanalyse oder anderen Themen. Das Publikum wird damit nicht nur unterhalten, sondern auch eingeladen, neue Perspektiven zu entdecken. Gerade in einer Stadt wie Bielefeld, die über ein vielfältiges Kulturleben verfügt, ist die Kamera ein Ort, der dieses Angebot sinnvoll ergänzt. Sie verbindet einen urbanen Standort mit einem kuratierten Programm, das sowohl für gelegentliche Kinobesuche als auch für feste Stammgäste attraktiv ist. Wer sich für besondere Filmabende interessiert, findet hier einen Ort, an dem Kino als Gemeinschaftserlebnis und als inhaltliches Format ernst genommen wird. Das ist ein wesentlicher Grund, warum die Kamera in Bewertungen und lokalen Suchanfragen immer wieder auftaucht. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Besonders überzeugend ist die Kombination aus Historie, praktischer Lage und klarer Programmlinie. Die Kamera ist alt genug, um eine echte Kinogeschichte zu erzählen, aber modern genug, um heutige Erwartungen an Technik, Komfort und Buchbarkeit zu erfüllen. Sie ist zentral genug, um spontan besucht zu werden, und gleichzeitig speziell genug, um einen echten Anlass für den Besuch zu bieten. Mit der Feilenstraße, dem Parkhaus gegenüber, den drei Sälen, der Kinobar im dritten Stock und dem breiten Spektrum an Sonderreihen ist das Kino ein vielseitiger Treffpunkt für sehr unterschiedliche Zielgruppen. Genau deshalb lohnt sich die Kamera Filmkunsttheater für Menschen, die Arthouse lieben, für Gäste, die Originalversionen bevorzugen, für Familien mit Interesse an Kinderprogrammen, für Besucher von Sondervorstellungen und für alle, die ein Kino mit Atmosphäre suchen. Die Kamera ist kein Zufallsprodukt, sondern eine gewachsene Kulturadresse mit Charakter. Wer einmal dort war, versteht schnell, warum diese Location in Bielefeld mehr ist als nur ein Ort für Filme: Sie ist ein Stück lebendige Kinokultur. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Quellen:

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Kamera Filmkunsttheater | Programm & Parken

Die Kamera Filmkunsttheater - Lichtwerk & Kamera Filmkunst GmbH ist eines der markantesten Arthouse-Kinos in Bielefeld und verbindet Tradition mit modernem Kinobetrieb. Wer die Kamera in der Feilenstraße besucht, erlebt kein austauschbares Multiplex, sondern einen Ort mit eigener Identität: zentral in der Innenstadt, nahe Hauptbahnhof und Willy-Brandt-Platz, gut erreichbar zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem ÖPNV und per Auto. Das Haus ist gemeinsam mit dem Lichtwerk Teil der Bielefelder Arthouse-Kinos und steht für ein Programm, das weit über den schnellen Mainstream hinausgeht. Gezeigt werden aktuelle Neustarts, Originalversionen, Vorab-Premieren, Filmreihen, Klassiker, Dokumentarfilme und besondere thematische Formate. Die Kamera ist dabei nicht nur ein Kino, sondern auch ein kultureller Treffpunkt mit drei sehr individuellen Sälen, gastfreundlichem Foyer und Kinobar im dritten Obergeschoss. Genau diese Mischung aus Filmkultur, Nähe zum Publikum und starker Programmidee macht die Kamera für viele Besucher zu einer festen Adresse in Bielefeld. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Programm, Tickets und aktuelle Filmreihen

Das Programm der Kamera Filmkunsttheater ist bewusst vielfältig angelegt und richtet sich an Menschen, die Kino als kulturelles Erlebnis verstehen. Auf der offiziellen Programmseite werden die aktuellen Spielzeiten und Ticketlinks tagesaktuell veröffentlicht, sodass sich der Besuch schnell und bequem planen lässt. Inhaltlich reicht das Spektrum von anspruchsvollen Arthouse-Neustarts über internationale Produktionen bis zu Reihen, Specials und Premierenformaten. Die Arthouse-Kinos beschreiben ihr Programm selbst als Vielfalt jenseits der großen Blockbuster und nennen als Beispiele Produktionen aus Europa, Asien und Übersee, dazu Dokumentationen, dramatische Stoffe, französische Komödien, Horrorfilme und auch Mainstream-Titel, wenn sie zur Linie passen. Genau diese kuratierte Mischung ist für die Kamera typisch: Statt nur eine möglichst große Bandbreite an Kinostarts zu zeigen, setzt das Haus auf Auswahl, Haltung und Wiedererkennbarkeit. Besucher finden dort regelmäßig Formate wie Sneak Preview, französische Filmabende, weitere Sonderreihen und Veranstaltungen, die sich an ein neugieriges Publikum richten. Das macht die Kamera besonders attraktiv für alle, die nicht nur einen einzelnen Film sehen, sondern eine Kinokultur mit Profil erleben möchten. Auch bei der Ticketbuchung ist der Ablauf angenehm direkt, da die Vorstellung über die Programmseite angewählt und online gebucht werden kann. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/programm/))

Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, dass das Kino nicht nur auf laufende Filme setzt, sondern seine Programmstruktur immer wieder mit kuratierten Reihen und besonderen Anlässen erweitert. Auf der Website finden sich verschiedene Themenbereiche wie cinéma français, Cinema! Italia!, filmhaus präsentiert, G*MC - girls* meet cinema, Kino_kaffee_kuchen, Kino & Schule, Nahostfilmtage, Nippon Cinema, kino+museum, Psychoanalyse u. Film, Retrospektiven und weitere Formate. Gerade für Suchanfragen wie programm, tickets oder aktuelle Veranstaltungen ist das wichtig, denn die Kamera ist weniger eine reine Abspielstätte als ein Ort mit redaktionell geprägter Kinokultur. Das Publikum bekommt also nicht nur Kinotage und Uhrzeiten, sondern auch einen inhaltlichen Rahmen, der den Besuch aufwertet. Wer die Kamera besucht, kann sich auf eine sorgfältig ausgewählte Mischung aus Festivalfilmen, Publikumslieblingen, Originalversionen und Sondervorstellungen freuen. Dadurch bleibt das Haus sowohl für Stammgäste als auch für Erstbesucher spannend, weil das Programm immer wieder überraschende Perspektiven eröffnet und zugleich verlässlich eine hohe inhaltliche Qualität transportiert. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/programm/salon/))

Anfahrt, Parken und Lage in der Bielefelder City

Die Kamera Filmkunsttheater liegt an der Feilenstraße 4 in 33602 Bielefeld und damit mitten in der Innenstadt, in unmittelbarer Nähe zum Willy-Brandt-Platz und zum Hauptbahnhof. Genau diese Lage ist einer der größten praktischen Vorteile des Hauses: Wer in Bielefeld unterwegs ist, erreicht die Kamera schnell und unkompliziert. Der offizielle Hinweis der Betreiber betont, dass das Kino zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem ÖPNV sehr gut erreichbar ist. Für Bahnreisende und Stadtbesucher ist das besonders angenehm, weil sich der Weg vom Hauptbahnhof kurz hält und keine komplizierte Anfahrt nötig ist. Auch für Menschen, die nach einem Innenstadttermin spontan ins Kino gehen möchten, ist diese zentrale Position ideal. Das ist ein wichtiger Unterschied zu Kinos am Stadtrand, denn hier lässt sich der Kinobesuch leicht mit Einkaufen, Essen oder einem Stadtbummel verbinden. Gerade bei Abendvorstellungen oder Sonderformaten spielt die kompakte Lage ihre Stärke aus. Wer die Kamera sucht, findet also ein Kino, das mitten im urbanen Alltag verankert ist und trotzdem bewusst eine ruhige, kulturorientierte Atmosphäre bietet. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/kontaktanfahrt/))

Auch beim Parken gibt es eine klare und praktische Lösung: Direkt gegenüber der Kamera liegt das Parkhaus Feilenstraße, zusätzlich wird die Stadthalle als weiterer Parkplatz genannt. Für Autofahrer ist das ein großer Vorteil, weil der Weg zum Kino dadurch sehr kurz bleibt. Die offizielle Seite weist außerdem darauf hin, dass die Kamera im Umfeld des Hauptbahnhofs liegt und dadurch gut per Bus und Bahn erreichbar ist. Wer mit dem Fahrrad kommt, profitiert ebenfalls von der Innenstadtlage. Diese Mischung aus zentralem Standort und konkreten Parkhinweisen macht die Kamera für viele Besucher besonders alltagstauglich. Gerade in Suchanfragen nach parken oder anfahrt ist das entscheidend, denn die wichtigsten Antworten sind nicht abstrakt, sondern klar vor Ort verankert: Parkhaus gegenüber, Innenstadtlage, Nähe zum Bahnhof, gute ÖPNV-Anbindung. So bleibt der Kinobesuch planbar, selbst wenn man nur kurz Zeit hat oder nach einem Termin direkt ins nächste Abendprogramm wechseln möchte. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder mit Gepäck ist die kurze Distanz vom Parkplatz zum Eingang ebenfalls ein Pluspunkt. Insgesamt ist die Kamera damit eine Location, die zentrale Erreichbarkeit nicht nur verspricht, sondern sehr konkret umsetzt. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/kontaktanfahrt/))

Geschichte der Kamera Filmkunsttheater in Bielefeld

Die Geschichte der Kamera Filmkunsttheater reicht weit zurück und ist ein wesentlicher Teil ihres besonderen Profils. Nach Angaben der Betreiber ist die Kamera eines der ältesten Filmkunsttheater Deutschlands. Gegründet wurde sie 1950 von Karl Aul, die Eröffnung in der Feilenstraße folgte 1957. Diese historische Tiefe ist für ein Kino keineswegs nebensächlich, denn sie prägt bis heute das Selbstverständnis des Hauses: nicht nur aktuelle Filme zu zeigen, sondern Filmkultur als lebendige Tradition zu bewahren. Seit 2008 betreiben die Arthouse-Kinos die Kamera gemeinsam mit dem Lichtwerk, wodurch zwei unterschiedliche Standorte zu einer gemeinsamen Marke zusammengewachsen sind. Das erklärt auch, warum die Kamera zwar eigenständig bleibt, aber inhaltlich und organisatorisch in ein größeres Kulturkonzept eingebettet ist. Das Haus ist also kein zufällig umgebauter Vorführort, sondern ein Kino mit gewachsener Identität, dessen Geschichte über Jahrzehnte sichtbar geblieben ist und zugleich in einen modernen Betrieb überführt wurde. Für Besucher bedeutet das eine Verbindung aus historischer Aura und zeitgemäßem Komfort. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Besonders interessant ist, wie sich diese Geschichte in der heutigen Struktur des Gebäudes widerspiegelt. Nach mehreren Umbauten ist die Kamera heute ein modernes Kino mit drei sehr individuellen Sälen, einem gastfreundlichen Foyer im Erdgeschoss und einer gemütlichen Kinobar im dritten Stock. Diese Entwicklung zeigt, dass Tradition nicht Stillstand bedeutet, sondern gepflegt und weiterentwickelt werden kann. Das Kino hat seinen Ursprung in einer frühen Phase der deutschen Filmkultur und präsentiert sich heute dennoch mit der technischen und räumlichen Ausstattung eines zeitgemäßen Arthouse-Hauses. Auch die programmatische Haltung passt dazu: Die Betreiber betonen, dass sie Filme jenseits des Mainstreams zeigen, regelmäßig ausgezeichnete Produktionen einbinden und sich als Teil der lokalen Kultur verstehen. Wer also nach Geschichte, Hintergrund oder Besonderheiten sucht, findet in der Kamera keinen bloßen Nostalgieort, sondern ein Kino, das seine Vergangenheit sichtbar macht und daraus ein glaubwürdiges Profil für die Gegenwart entwickelt hat. Genau diese Kontinuität ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die Kamera in Bielefeld als kulturelle Institution wahrgenommen wird. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Säle, Kinobar und Raum für Veranstaltungen

Die Kamera Filmkunsttheater ist räumlich so aufgebaut, dass jedes Kinoerlebnis eine eigene Atmosphäre bekommt. Nach dem offiziellen Text ist sie nach mehreren Umbauten ein modernes Kino mit drei sehr individuellen Sälen. Das ist für Besucher deshalb relevant, weil unterschiedliche Saalgrößen und Raumcharaktere den Filmgenuss unterschiedlich prägen können. Besonders die Beschreibung des Hauses macht deutlich, dass hier nicht eine uniforme Kinolandschaft entstanden ist, sondern ein Ensemble mit Charakter. Dazu gehört ein gastfreundliches Foyer im Erdgeschoss, das den Besuch bereits vor dem Film angenehm und übersichtlich gestaltet, sowie die Kinobar im dritten Stock, die den Aufenthalt über die Vorstellung hinaus verlängert. Genau solche Details sind für Menschen interessant, die bei einer Location nach Ausstattung, Atmosphäre und Sitzqualität suchen. Die Kamera vermittelt kein anonymes Durchschleusen, sondern einen Ort, an dem man ankommen, sich orientieren und den Abend in Ruhe beginnen kann. Das ist gerade für Arthouse-Publikum wichtig, das den Rahmen eines Films oft ebenso schätzt wie den Film selbst. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Hinzu kommt, dass die Betreiber nicht nur das eigene Kino, sondern gemeinsam mit dem Lichtwerk insgesamt sechs Säle betreiben. In den Vermietungsinfos wird der kleinste Saal, der SALON in der Kamera, mit 24 Plätzen genannt, während das Lichtwerk mit dem werk1 bis zu 134 Plätze bietet. Für die Kamera selbst ist das besonders spannend, weil der SALON als kleiner, wohnzimmerartiger Raum ein sehr intimes Seherlebnis ermöglicht. Auf der SALON-Seite wird ausdrücklich betont, dass dieser Saal das Flair eines gemütlichen Wohnzimmers vermittelt und mit modernster digitaler Kinotechnik ausgestattet ist. Außerdem können nach Angaben der Betreiber alle Säle für Geburtstage, Firmenjubiläen, Präsentationen, Tagungen oder private Filmvorstellungen gemietet werden. Das macht die Kamera nicht nur für den klassischen Kinobesuch interessant, sondern auch als Event- und Veranstaltungsort. Wer also nach einem kleinen, besonderen Raum für eine geschlossene Gesellschaft sucht, findet hier ein bemerkenswert flexibles Konzept. Die Kombination aus moderner Technik, individueller Saalarchitektur und Eventtauglichkeit ist ein starkes Argument für die Kamera als Kultur- und Erlebnisort in Bielefeld. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/lichtwerk-mieten/))

Barrierefreiheit und praktische Hinweise vor dem Besuch

Auch bei praktischen Fragen liefert die Kamera Filmkunsttheater klare Informationen. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist wichtig, dass es in der Feilenstraße einen barrierefreien Zugang zum Kassenbereich und zum Kinosaal Saal 1 im Erdgeschoss gibt. Dieser Zugang erfolgt über das Treppenhaus; außerdem erreicht man mit dem Aufzug die barrierefreie Toilette im dritten Obergeschoss. Zugleich weist das Kino offen darauf hin, dass die Säle im dritten Obergeschoss leider nicht barrierefrei erreichbar sind. Diese ehrliche und präzise Kommunikation ist hilfreich, weil sie unnötige Überraschungen vermeidet und den Besuch planbar macht. Wer vorab prüfen möchte, ob eine bestimmte Vorstellung geeignet ist, kann außerdem auf die Informationen des Hauses zurückgreifen oder sich an die Kontaktadresse wenden. Zusätzlich bietet das Kino in ausgewählten Fällen inklusive Fassungen über die GRETA-App an. Für Besucherinnen und Besucher, die auf Orientierung und Zugänglichkeit achten müssen, ist diese Transparenz ein wichtiges Qualitätsmerkmal. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/barrierefreiheit/))

Praktische Hinweise betreffen nicht nur die Barrierefreiheit, sondern auch den allgemeinen Ablauf vor Ort. Die Kinokassen öffnen mindestens 15 Minuten vor Beginn der ersten Vorstellung, was gerade bei spontanen Besuchen oder bei der Abholung von Tickets wichtig sein kann. Die offizielle Programmseite verbindet Vorstellungen direkt mit den Ticketlinks, sodass man nicht lange suchen muss. Wer sich vor dem Besuch orientieren möchte, kann also schon online prüfen, wann ein Film läuft und ob es passende Plätze gibt. Auch die Lage in der Innenstadt spielt dabei mit hinein: Die Anfahrt ist kurz, die Wege sind überschaubar, und viele Besucher können den Kinobesuch gut in einen Abend in der Stadt integrieren. Die Kamera ist damit kein komplizierter Ort mit langen Vorlaufzeiten, sondern ein vergleichsweise unkompliziertes Arthouse-Kino mit klaren Informationen. Gerade bei älteren Gebäuden ist das nicht selbstverständlich. Umso wichtiger ist, dass die Betreiber die Zugangswege, die Erreichbarkeit und die Grenzen der Barrierefreiheit offen benennen. Das schafft Vertrauen und macht die Planung einfacher, sowohl für Stammgäste als auch für neue Besucher. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/))

Sneak Preview, Originalversionen und Spezialreihen

Ein besonders markantes Merkmal der Kamera Filmkunsttheater ist die Sneak Preview. Laut offizieller Beschreibung findet sie dreimal im Monat statt, wobei es im Lichtwerk die Termine am ersten und dritten Mittwoch gibt und in der Kamera am vierten Mittwoch die English Edition. Das Prinzip ist bewusst spielerisch: Das Publikum weiß vorher nicht, welcher Film gezeigt wird, und bekommt eine brandneue Vorab-Premiere in voller Spielfilmlänge. Dabei sind fast alle Genres möglich, von Oscar-Kandidaten und Arthouse-Lieblingen bis zu Hollywood-Titeln oder jungen deutschen Produktionen. Für fremdsprachige Filme bemüht sich das Kino nach eigener Aussage um deutsche Untertitel; bei den Terminen in der Kamera laufen außerdem garantiert englischsprachige Filme. Das macht die Sneak Preview zu einem Format, das gleichzeitig Überraschung, Filmwissen und Festivalstimmung vermittelt. Wer nach Originalversion, Sneak Preview oder besonderen Kinoterminen sucht, findet hier einen der stärksten Treffpunkte in Bielefeld. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/besonderes/sneak-preview/))

Darüber hinaus zeigt das Kino regelmäßig weitere Special-Formate, die das Arthouse-Profil schärfen. Auf der Programmseite und im städtischen Eintrag werden etwa Kinoabende mit aktuellen französischen Filmen im Original mit deutschen Untertiteln erwähnt, ebenso die beliebten Sneak Previews. Auf dem offiziellen Menü der Arthouse-Kinos tauchen zusätzlich Reihen wie cinéma français, Cinema! Italia!, Nippon Cinema, Psychoanalyse u. Film, Kino_kaffee_kuchen oder Kino & Schule auf. Das ist nicht nur für Cineastinnen und Cineasten interessant, sondern auch für Menschen, die ein thematisch kuratiertes Kinoerlebnis suchen. Der Reiz solcher Reihen liegt darin, dass sie Filme in einen kulturellen oder sprachlichen Kontext stellen und damit mehr bieten als bloße Vorführungen. Wer etwa Originalversionen bevorzugt, internationale Filme entdecken will oder gezielt zu einem Filmabend mit Gesprächscharakter geht, findet in der Kamera sehr passende Formate. Für Suchanfragen wie programm, originalversion oder special event ist das besonders relevant, weil die Kamera nicht nur Filme zeigt, sondern ein wiedererkennbares Veranstaltungsangebot entwickelt hat. Genau dadurch hebt sich das Haus deutlich von einem beliebigen Kinostandort ab. ([bielefeld.jetzt](https://www.bielefeld.jetzt/node/163427))

Atmosphäre, Service und Nachhaltigkeit im Kinobetrieb

Die Kamera Filmkunsttheater versteht sich nicht nur als Abspielort für Filme, sondern auch als gastfreundlicher Kulturraum mit eigener Haltung. In der Selbstdarstellung betonen die Betreiber, dass sie Getränke und Snacks in Flaschen oder Gläsern anbieten, eine große Auswahl an Bio-Weinen und lokalen Getränkemarken führen, Ökostrom von NATURSTROM beziehen, Biokaffee verkaufen und selbstgebackenen Kuchen anbieten. Auch die Beheizung über Fernwärme, Müllvermeidung und umweltfreundliche Reinigung gehören zu diesem Konzept. Für Besucher bedeutet das ein Kinoerlebnis, das nicht auf reine Funktion reduziert ist, sondern bewusste Entscheidungen bei Sortiment und Betrieb sichtbar macht. Gerade in einer Zeit, in der viele Gäste auf Qualität, Nachhaltigkeit und regionale Identität achten, ist das ein wichtiger Pluspunkt. Die Kamera vermittelt damit nicht nur Filmkultur, sondern auch eine Form von Alltagsästhetik, die zu ihrem Arthouse-Charakter passt. Das ergibt ein stimmiges Gesamtbild: ein Ort mit Geschichte, aber ohne museale Schwere; modern, aber nicht beliebig; kultiviert, aber nicht distanziert. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Zur besonderen Atmosphäre trägt auch bei, dass die Arthouse-Kinos sich ausdrücklich als Teil der lokalen Kultur in Bielefeld verstehen und Raum für kulturellen sowie politischen Austausch anbieten. Das ist ein starkes Signal, denn es zeigt, dass das Kino nicht nur Konsumraum ist, sondern als Ort des Gesprächs und der Begegnung gedacht wird. Die Betreiber sprechen Gäste jeden Alters und jeder Herkunft an und legen Wert auf eine herzliche, entspannte Atmosphäre. Das passt zu Veranstaltungen mit Gästen, zu Diskussionsreihen und zu Filmen, die bewusst ein aufmerksames Publikum anziehen. Auch die Möglichkeit, einzelne Säle für Geburtstage, Präsentationen oder Firmenveranstaltungen zu mieten, erweitert diesen Ansatz. Die Kamera kann dadurch sowohl als privater Veranstaltungsort als auch als öffentlicher Kulturort funktionieren. Für Suchintentionen rund um Fotos, Rezensionen oder Eindrücke ist genau diese Mischung oft entscheidend, weil sie erklärt, warum Besucher den Ort als freundlich, individuell und zugleich professionell wahrnehmen. Die Kamera lebt also nicht nur von ihrem Programm, sondern auch von einem klaren, glaubwürdigen Servicekonzept. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Filmkultur, Publikum und warum sich der Besuch lohnt

Wer die Kamera Filmkunsttheater besucht, entscheidet sich bewusst für ein Kino mit Haltung. Der offizielle Text der Betreiber macht deutlich, dass hier nicht bloß Blockbuster ausgespielt werden, sondern eine breite Auswahl an sehenswerten Filmen aus Europa, Asien und Übersee. Dazu kommen Dokumentationen, Filmklassiker, Kinderfilme, Sneak Previews und regelmäßig auch Filmreihen zu Architektur, Musik, Psychoanalyse oder anderen Themen. Das Publikum wird damit nicht nur unterhalten, sondern auch eingeladen, neue Perspektiven zu entdecken. Gerade in einer Stadt wie Bielefeld, die über ein vielfältiges Kulturleben verfügt, ist die Kamera ein Ort, der dieses Angebot sinnvoll ergänzt. Sie verbindet einen urbanen Standort mit einem kuratierten Programm, das sowohl für gelegentliche Kinobesuche als auch für feste Stammgäste attraktiv ist. Wer sich für besondere Filmabende interessiert, findet hier einen Ort, an dem Kino als Gemeinschaftserlebnis und als inhaltliches Format ernst genommen wird. Das ist ein wesentlicher Grund, warum die Kamera in Bewertungen und lokalen Suchanfragen immer wieder auftaucht. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

Besonders überzeugend ist die Kombination aus Historie, praktischer Lage und klarer Programmlinie. Die Kamera ist alt genug, um eine echte Kinogeschichte zu erzählen, aber modern genug, um heutige Erwartungen an Technik, Komfort und Buchbarkeit zu erfüllen. Sie ist zentral genug, um spontan besucht zu werden, und gleichzeitig speziell genug, um einen echten Anlass für den Besuch zu bieten. Mit der Feilenstraße, dem Parkhaus gegenüber, den drei Sälen, der Kinobar im dritten Stock und dem breiten Spektrum an Sonderreihen ist das Kino ein vielseitiger Treffpunkt für sehr unterschiedliche Zielgruppen. Genau deshalb lohnt sich die Kamera Filmkunsttheater für Menschen, die Arthouse lieben, für Gäste, die Originalversionen bevorzugen, für Familien mit Interesse an Kinderprogrammen, für Besucher von Sondervorstellungen und für alle, die ein Kino mit Atmosphäre suchen. Die Kamera ist kein Zufallsprodukt, sondern eine gewachsene Kulturadresse mit Charakter. Wer einmal dort war, versteht schnell, warum diese Location in Bielefeld mehr ist als nur ein Ort für Filme: Sie ist ein Stück lebendige Kinokultur. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/))

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