Naturkunde-Museum
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Bielefeld

Kreuzstraße 20, 33602 Bielefeld, Deutschland

Naturkunde-Museum | Bielefeld & Öffnungszeiten

Das Naturkunde-Museum Bielefeld, auch namu genannt, verbindet den historischen Spiegelshof mit einem modernen Blick auf Natur, Mensch und Umwelt. Im Museum treffen eine der wenigen erhaltenen Bielefelder Adelshöfe aus dem Jahr 1540, eine 1906 begründete naturwissenschaftliche Tradition und eine Sammlung mit rund 575.000 Objekten aufeinander. Wer hier eintritt, findet keine rein klassische Vitrinenwelt, sondern einen Ort für Fragen zu Artenvielfalt, Klimawandel, Geologie und nachhaltiger Entwicklung. Genau diese Mischung macht das Haus zu einem spannenden Ziel für Familien, Schulklassen, Forschende und Stadtbesuchende, die Bielefeld einmal anders erleben möchten. ([bielefeld.de](https://www.bielefeld.de/node/2663))

Öffnungszeiten, Eintritt und Tickets

Für die Planung eines Besuchs sind die festen Öffnungszeiten besonders wichtig: Das Museum am Standort Kreuzstraße 20 ist dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Stadt Bielefeld und das namu weisen zugleich auf besondere Öffnungs- und Schließzeiten hin, etwa während Ausstellungswechseln oder an Feiertagen. Wer Fragen zu Veranstaltungen hat, nutzt am besten die gesonderte Kontaktadresse für Veranstaltungen, denn das Haus arbeitet nicht nur als Ausstellungsort, sondern auch als Lern- und Veranstaltungszentrum. Auf der Website wird außerdem ein Ticketshop angeboten, sodass Eintritt und Angebote bequem vorbereitet werden können. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Bei den Eintrittspreisen zeigt sich das Museum bewusst familien- und bildungsorientiert. Erwachsene zahlen 4,00 Euro, ermäßigt kostet der Einzelbesuch 2,00 Euro. Familien mit minderjährigen Kindern zahlen 1,50 Euro pro erwachsenem Begleiter, Gruppen ab zehn zahlungspflichtigen Personen 2,50 Euro pro Erwachsenen. Zusätzlich gibt es Kombikarten für das Naturkunde-Museum, das Historische Museum und das Museum Huelsmann sowie eine Kombi-Jahreskarte. Besonders attraktiv sind die Freiregelungen: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Schulklassen samt Begleitpersonen, viele Bildungsgruppen sowie Studierende mittwochs und Seniorinnen und Senioren am ersten Mittwoch im Monat haben freien Eintritt. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Wer das Naturkunde-Museum gezielt für einen Tagesausflug oder einen Familienbesuch plant, kann die Eintrittsstruktur also gut auf die eigene Gruppe abstimmen. Gerade für größere Familien, Schulklassen oder gemischte Gruppen ist die Kombination aus regulärem Eintritt, Ermäßigung und freien Angeboten hilfreich. Auch die Kombikarten sind praktisch, wenn man mehrere Häuser der Bielefelder Museumslandschaft an einem längeren Aufenthalt miteinander verbinden möchte. Damit positioniert sich das namu nicht als teures Einzelziel, sondern als gut zugänglicher Kultur- und Lernort mit klaren, nachvollziehbaren Konditionen. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Zusätzlich zur klassischen Tagesplanung lohnt ein Blick auf den Ticketshop und die aktuellen Hinweise auf der Website, weil Sonderausstellungen und Veranstaltungen das Besuchserlebnis deutlich erweitern können. Wer im Vorfeld Termine, Führungen oder Bildungsangebote buchen möchte, findet dort die passende Struktur. Das passt gut zu einem Museum, das nicht nur Exponate zeigt, sondern mit Workshops, Vorträgen und Führungen arbeitet. Für viele Gäste ist deshalb nicht allein der Eintritt entscheidend, sondern die Möglichkeit, den Besuch flexibel an Themen, Alter und Interesse anzupassen. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/))

Anreise, Parken und Barrierefreiheit

Die Anreise ist mit dem öffentlichen Nahverkehr unkompliziert. Für das Ausstellungsgebäude an der Kreuzstraße 20 empfiehlt das Museum die Stadtbahnlinie 1 bis Adenauerplatz; von dort sind es etwa 300 Meter Fußweg. Wer mit dem Bus kommt, kann an der Haltestelle Bielefeld Kunsthalle aussteigen und läuft von dort rund 350 Meter. Das Verwaltungsgebäude an der Adenauerplatz 2 liegt noch näher an der Haltestelle Adenauerplatz, und die Außenstelle Grünes Haus am Sparrenberg ist ebenfalls per Stadtbahn und Bus erreichbar, allerdings mit einem längeren Fußweg. Für das Museum am Vorplatz gibt es Parkmöglichkeiten; wenn diese belegt sind, soll man sich an das Personal wenden. Am Verwaltungsgebäude gibt es keinen eigenen Parkplatz, dort liegt der Fußweg vom Parkplatz des Ausstellungsgebäudes bei etwa 200 Metern. Für das Grünes Haus werden die öffentlichen Parkplätze rund um die Sparrenburg empfohlen. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Auch bei der Barrierefreiheit liefert das Haus konkrete, hilfreiche Informationen. Das Ausstellungsgebäude ist weitestgehend rollstuhlgerecht, verfügt über einen Fahrstuhl und macht damit alle Ausstellungsbereiche zugänglich. Ein barrierefreies WC ist ebenfalls über den Aufzug erreichbar, mobile Sitzgelegenheiten sind vorhanden und für den Museumsaufenthalt kann ein Rollstuhl ausgeliehen werden. Zusätzlich gibt es einen stufenlosen Eingang an der Rückseite des Gebäudes, wobei die Türschwelle eine 3 Zentimeter hohe gestufte Aluleiste aufweist. Damit wird deutlich, dass das Museum nicht nur auf die Architektur setzt, sondern auch auf praktische Nutzbarkeit für unterschiedliche Besuchsgruppen. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Die Hausordnung zeigt ebenfalls, wie strukturiert der Besuch gedacht ist. Kinderwagen und Rollstühle dürfen in den Räumen benutzt werden, müssen aber mit Rücksicht auf Rettungswege abgestellt werden. Assistenz- und Therapiehunde sind erlaubt, andere Tiere nicht. Für private Zwecke ist Fotografieren ohne Blitz gestattet, das Filmen und Fotografieren anderer Besuchender ohne Zustimmung ist jedoch untersagt. Essen und Trinken sind in den Ausstellungsräumen grundsätzlich nicht erlaubt, und im gesamten Museum gilt Rauchverbot. Solche Regeln klingen streng, sorgen aber dafür, dass Ausstellungsobjekte, Besuchende und Wege gleichermaßen geschützt bleiben. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Für viele Gäste ist gerade diese Kombination aus guter Erreichbarkeit und klarer Orientierung wichtig. Das Naturkunde-Museum liegt zentral in Bielefeld, ist mit Stadtbahn und Bus gut an das Stadtgebiet angebunden und stellt zugleich konkrete Angaben für Menschen mit Beeinträchtigungen bereit. Wer mit einer gemischten Gruppe kommt, kann dadurch schon vor dem Besuch einschätzen, ob der Weg zum Ausstellungsgebäude, zur Verwaltung oder zum Grünen Haus passt. Das macht die Planung einfacher und senkt Hürden für Familien, ältere Menschen, Schulen und alle, die ihren Besuch möglichst entspannt vorbereiten möchten. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Geschichte und Spiegelshof

Die Geschichte des Museums beginnt 1906, als im frisch gegründeten Städtischen Museum Bielefeld eine naturwissenschaftliche Abteilung eröffnet wurde. Möglich wurde dies durch das Engagement von Kommerzienrat Dr. August Oetker und Prof. Dr. Alfred Zickgraf. Aus dieser Abteilung entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten das heutige Naturkunde-Museum. Bereits die frühen Jahre zeigen, dass das Haus von Anfang an mehr war als eine reine Sammlungsschau: Es stand für naturwissenschaftliche Bildung, bürgerschaftliches Engagement und den Aufbau einer öffentlichen Wissenskultur in Bielefeld. Dieser Ursprung prägt die Identität des Museums bis heute und erklärt, warum wissenschaftliche Sammlung und Vermittlung so eng miteinander verbunden sind. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/geschichte/))

1986 bezog das Museum den historischen Spiegelshof. Das Gebäude gehört zu den wenigen erhaltenen Adelshöfen Bielefelds und wird auf das Jahr 1540 datiert. Damit kam das Naturkunde-Museum an einen Ort, der selbst ein Stück Stadtgeschichte verkörpert. Die Verbindung von Fachthema und Baugeschichte ist für den Besuch besonders reizvoll, weil Naturkunde in einem alten Stadthof anders wirkt als in einem modernen Zweckbau. Der Spiegelshof ist nicht bloß Hülle, sondern Teil der Atmosphäre: Er rahmt die Ausstellungen, gibt dem Haus ein unverwechselbares Gesicht und macht die Begegnung mit Naturwissenschaften zugleich historisch und gegenwärtig. ([bielefeld.de](https://www.bielefeld.de/node/2663))

In den Jahren 2002 und 2003 erhielt das Museum den Namen namu, also natur I mensch I umwelt. Mit dieser Namensentscheidung wurde ein klares Profil sichtbar, das den Blick auf ökologische, gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge richtet. 2004 und 2005 folgten Umbau und Modernisierung des Spiegelshofs, 2007 wurde mit ausSterben – überLeben eine neue geologische Dauerausstellung eröffnet. 2009 kam mit dem Grünen Haus am Sparrenberg eine Außenstelle hinzu. So zeigt die Geschichte des Hauses keine starre Entwicklung, sondern eine Reihe von Entscheidungen, mit denen das Museum sich immer wieder neu auf die Bedürfnisse seiner Inhalte und Besuchenden eingestellt hat. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/geschichte/))

Diese Entwicklung erklärt auch den Charakter des heutigen Museums. Wer das namu besucht, erlebt nicht nur Naturkunde, sondern einen Ort, der sich von einem klassisch aufgestellten Stadtmuseum zu einem Lern- und Dialograum für Nachhaltigkeit entwickelt hat. Die lange Geschichte, die modernen Bildungsangebote und die wissenschaftliche Arbeit greifen ineinander. Das ist besonders für Bielefeld interessant, weil hier ein Haus entstanden ist, das lokale Geschichte, naturwissenschaftliche Forschung und gesellschaftliche Debatten in einem einzigen Museumsprofil zusammenführt. ([bielefeld.de](https://www.bielefeld.de/node/2663))

Dauerausstellungen und Geo-Stollen

Die beiden Dauerausstellungen bilden das Herz des Museums. natur I mensch I umwelt stellt seit der Neugestaltung von 2003 den Umgang des Menschen mit Natur und Umwelt in den Mittelpunkt. Es geht um Artenvielfalt, Klima, nachhaltige Entwicklung und die Frage, wie eng menschliches Handeln mit ökologischen Prozessen verbunden ist. Das Museum beschreibt sich hier bewusst als Lernort für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Ausstellung ist damit nicht nur informativ, sondern auch gegenwartsbezogen: Sie macht sichtbar, warum Themen wie Biodiversität und Klimawandel in einem Naturkundemuseum nicht am Rand stehen, sondern zum Kern gehören. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/unsere-ausstellungen/dauerausstellungen/))

Der Geo-Stollen führt diese Gedanken unter die Erde und erweitert sie um die geologische Perspektive. In der Untertage-Atmosphäre gewinnen Besuchende Einblicke in den geologischen Untergrund Bielefelds, lernen etwas über Plattentektonik, weltweites Erdbebengeschehen, Rohstoffe und die Folgen unseres Umgangs mit Ressourcen. Ein Live-Monitor zeigt aktuelle Erdbebendaten, und sogar Grubentelefone können ausprobiert werden. Besonders spannend ist die Verbindung zur Gegenwart: Fossilien und geologische Prozesse werden nicht als ferne Vergangenheit präsentiert, sondern als Schlüssel zum Verständnis von Klimawandel, Trinkwasser, Umweltschutz und Anthropozän. So entsteht ein rundes Bild vom Zusammenspiel von Erde, Mensch und Zukunft. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/die-ausstellung/der-geo-stollen/))

Die Dauerausstellungen arbeiten auch mit dem Kontrast zwischen sichtbarer Oberfläche und verborgenen Zusammenhängen. Genau das macht das Museum so gut zugänglich, weil es nicht nur Objekte zeigt, sondern Denkräume öffnet. Wer vor einer geologischen Vitrine steht oder durch den Geo-Stollen geht, begegnet Fragen wie: Woher kommen Rohstoffe? Was passiert mit Abfällen? Wie reagieren Gesteine, Böden und Lebensräume auf menschliche Eingriffe? Das Museum übersetzt solche Fragen in eine anschauliche Form, die auch ohne fachliche Vorkenntnisse verständlich bleibt. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/die-ausstellung/der-geo-stollen/))

Für den Besuch ist wichtig, dass die Dauerausstellungen nicht isoliert funktionieren, sondern in ein didaktisches Konzept eingebettet sind. Gerade die Verbindung von natur I mensch I umwelt und Geo-Stollen schafft den roten Faden durch das Haus: oben ökologische und gesellschaftliche Zusammenhänge, unten geologische Grundlagen und lokale Erdgeschichte. Dadurch entsteht ein Museumsrundgang, der von der Gegenwart in die Tiefe führt und immer wieder zur Frage zurückkehrt, wie der Mensch Natur verändert und von ihr zugleich abhängig bleibt. Diese Logik ist für Erwachsene ebenso spannend wie für Kinder und Schulklassen. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/unsere-ausstellungen/dauerausstellungen/))

Sonderausstellungen, Bildung, Sammlung und Forschung

Neben den Dauerausstellungen zeigt das namu jedes Jahr drei bis vier Sonderausstellungen. Das ist für ein Naturkundemuseum besonders attraktiv, weil sich dadurch aktuelle Forschung, neue Blickwinkel und gesellschaftlich relevante Themen immer wieder neu inszenieren lassen. Im Sommer und Herbst 2026 stehen beispielsweise Expedition Schneeleo bis zum 20.09.2026 und Home, sweet home – Tierisches Wohnen zwischen Teuto und Weser bis Ende Februar 2027 im Programm; außerdem kündigt das Museum für den 27.09.2026 die Ausstellung Magie des Lichts. Experimente und optische Illusionen an. Das zeigt, wie breit das Haus Themen von Tierwelt und Heimatregion bis zu Physik und Wahrnehmung aufgreift. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/unsere-ausstellungen/sonderausstellungen/))

Gerade für Familien, Schulen und Gruppen ist diese Mischung ein großer Vorteil. Das Museum bietet Vortragsreihen, Exkursionen, Workshops, Führungsgespräche, Schulprogramme, Kindergartenprogramme, Ferienspiele, Feste und Kindergeburtstage an. Für Vorschulkinder gibt es Formate wie Geozwerge, für Grundschulen und weiterführende Schulen eigene Angebote rund um Schneeleopard, Insekten, Steinzeit und weitere naturkundliche Themen. Schulklassen haben freien Eintritt und können Veranstaltungen kostenlos buchen. Die Bildungsangebote sind damit nicht nur Begleitprogramm, sondern ein zentraler Teil des Selbstverständnisses des Museums. Wer einen Besuch plant, findet also nicht bloß Exponate, sondern ein Haus, das Lernen, Mitmachen und Entdecken konsequent miteinander verbindet. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/))

Hinter den sichtbaren Ausstellungen verbirgt sich eine wissenschaftliche Sammlung von beeindruckender Größe. Das Museum nennt heute rund 575.000 Objekte, die Sammlungsseite spricht von mehr als 560.000 Einzelobjekten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler sowie Ehrenamtliche erschließen diese Bestände und forschen in den Bereichen Geologie, Paläontologie und Zoologie. Wichtig sind dabei die Zusammenarbeit mit dem Naturwissenschaftlichen Verein für Bielefeld und Umgegend, der Arbeitsgemeinschaft Westfälischer Entomologen und die Mitgliedschaft im Museumsnetzwerk der Nord- und Ostseeregion. Auch Projekte wie Bioblitz 2024 mit Observation.org zeigen, dass das Museum heute nicht nur sammelt, sondern wissenschaftliche Bürgerbeteiligung fördert. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/))

Diese wissenschaftliche Tiefe ist eng mit bürgerschaftlichem Engagement verbunden. Bereits seit 1906 prägen private und ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer die Entwicklung des Hauses, und 1994 gründete sich der Förderverein Naturkunde-Museum der Stadt Bielefeld. Der Verein unterstützt das Museum fachlich und ideell, fördert Projekte und trägt dazu bei, dass Sammlung, Forschung und Vermittlung lebendig bleiben. Auch Objektpatenschaften sind möglich, etwa für Tierpräparate, Fossilien oder Minerale. Gerade diese Mischung aus Fachwissen, Freiwilligenarbeit und öffentlicher Bildungsaufgabe macht das namu zu mehr als einem klassischen Museum: Es ist ein Ort, an dem Wissenschaft im Alltag ankommt und an dem Bielefeld seine Naturgeschichte sichtbar bewahrt. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/))

Quellen:

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Naturkunde-Museum | Bielefeld & Öffnungszeiten

Das Naturkunde-Museum Bielefeld, auch namu genannt, verbindet den historischen Spiegelshof mit einem modernen Blick auf Natur, Mensch und Umwelt. Im Museum treffen eine der wenigen erhaltenen Bielefelder Adelshöfe aus dem Jahr 1540, eine 1906 begründete naturwissenschaftliche Tradition und eine Sammlung mit rund 575.000 Objekten aufeinander. Wer hier eintritt, findet keine rein klassische Vitrinenwelt, sondern einen Ort für Fragen zu Artenvielfalt, Klimawandel, Geologie und nachhaltiger Entwicklung. Genau diese Mischung macht das Haus zu einem spannenden Ziel für Familien, Schulklassen, Forschende und Stadtbesuchende, die Bielefeld einmal anders erleben möchten. ([bielefeld.de](https://www.bielefeld.de/node/2663))

Öffnungszeiten, Eintritt und Tickets

Für die Planung eines Besuchs sind die festen Öffnungszeiten besonders wichtig: Das Museum am Standort Kreuzstraße 20 ist dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Stadt Bielefeld und das namu weisen zugleich auf besondere Öffnungs- und Schließzeiten hin, etwa während Ausstellungswechseln oder an Feiertagen. Wer Fragen zu Veranstaltungen hat, nutzt am besten die gesonderte Kontaktadresse für Veranstaltungen, denn das Haus arbeitet nicht nur als Ausstellungsort, sondern auch als Lern- und Veranstaltungszentrum. Auf der Website wird außerdem ein Ticketshop angeboten, sodass Eintritt und Angebote bequem vorbereitet werden können. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Bei den Eintrittspreisen zeigt sich das Museum bewusst familien- und bildungsorientiert. Erwachsene zahlen 4,00 Euro, ermäßigt kostet der Einzelbesuch 2,00 Euro. Familien mit minderjährigen Kindern zahlen 1,50 Euro pro erwachsenem Begleiter, Gruppen ab zehn zahlungspflichtigen Personen 2,50 Euro pro Erwachsenen. Zusätzlich gibt es Kombikarten für das Naturkunde-Museum, das Historische Museum und das Museum Huelsmann sowie eine Kombi-Jahreskarte. Besonders attraktiv sind die Freiregelungen: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Schulklassen samt Begleitpersonen, viele Bildungsgruppen sowie Studierende mittwochs und Seniorinnen und Senioren am ersten Mittwoch im Monat haben freien Eintritt. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Wer das Naturkunde-Museum gezielt für einen Tagesausflug oder einen Familienbesuch plant, kann die Eintrittsstruktur also gut auf die eigene Gruppe abstimmen. Gerade für größere Familien, Schulklassen oder gemischte Gruppen ist die Kombination aus regulärem Eintritt, Ermäßigung und freien Angeboten hilfreich. Auch die Kombikarten sind praktisch, wenn man mehrere Häuser der Bielefelder Museumslandschaft an einem längeren Aufenthalt miteinander verbinden möchte. Damit positioniert sich das namu nicht als teures Einzelziel, sondern als gut zugänglicher Kultur- und Lernort mit klaren, nachvollziehbaren Konditionen. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Zusätzlich zur klassischen Tagesplanung lohnt ein Blick auf den Ticketshop und die aktuellen Hinweise auf der Website, weil Sonderausstellungen und Veranstaltungen das Besuchserlebnis deutlich erweitern können. Wer im Vorfeld Termine, Führungen oder Bildungsangebote buchen möchte, findet dort die passende Struktur. Das passt gut zu einem Museum, das nicht nur Exponate zeigt, sondern mit Workshops, Vorträgen und Führungen arbeitet. Für viele Gäste ist deshalb nicht allein der Eintritt entscheidend, sondern die Möglichkeit, den Besuch flexibel an Themen, Alter und Interesse anzupassen. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/))

Anreise, Parken und Barrierefreiheit

Die Anreise ist mit dem öffentlichen Nahverkehr unkompliziert. Für das Ausstellungsgebäude an der Kreuzstraße 20 empfiehlt das Museum die Stadtbahnlinie 1 bis Adenauerplatz; von dort sind es etwa 300 Meter Fußweg. Wer mit dem Bus kommt, kann an der Haltestelle Bielefeld Kunsthalle aussteigen und läuft von dort rund 350 Meter. Das Verwaltungsgebäude an der Adenauerplatz 2 liegt noch näher an der Haltestelle Adenauerplatz, und die Außenstelle Grünes Haus am Sparrenberg ist ebenfalls per Stadtbahn und Bus erreichbar, allerdings mit einem längeren Fußweg. Für das Museum am Vorplatz gibt es Parkmöglichkeiten; wenn diese belegt sind, soll man sich an das Personal wenden. Am Verwaltungsgebäude gibt es keinen eigenen Parkplatz, dort liegt der Fußweg vom Parkplatz des Ausstellungsgebäudes bei etwa 200 Metern. Für das Grünes Haus werden die öffentlichen Parkplätze rund um die Sparrenburg empfohlen. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Auch bei der Barrierefreiheit liefert das Haus konkrete, hilfreiche Informationen. Das Ausstellungsgebäude ist weitestgehend rollstuhlgerecht, verfügt über einen Fahrstuhl und macht damit alle Ausstellungsbereiche zugänglich. Ein barrierefreies WC ist ebenfalls über den Aufzug erreichbar, mobile Sitzgelegenheiten sind vorhanden und für den Museumsaufenthalt kann ein Rollstuhl ausgeliehen werden. Zusätzlich gibt es einen stufenlosen Eingang an der Rückseite des Gebäudes, wobei die Türschwelle eine 3 Zentimeter hohe gestufte Aluleiste aufweist. Damit wird deutlich, dass das Museum nicht nur auf die Architektur setzt, sondern auch auf praktische Nutzbarkeit für unterschiedliche Besuchsgruppen. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Die Hausordnung zeigt ebenfalls, wie strukturiert der Besuch gedacht ist. Kinderwagen und Rollstühle dürfen in den Räumen benutzt werden, müssen aber mit Rücksicht auf Rettungswege abgestellt werden. Assistenz- und Therapiehunde sind erlaubt, andere Tiere nicht. Für private Zwecke ist Fotografieren ohne Blitz gestattet, das Filmen und Fotografieren anderer Besuchender ohne Zustimmung ist jedoch untersagt. Essen und Trinken sind in den Ausstellungsräumen grundsätzlich nicht erlaubt, und im gesamten Museum gilt Rauchverbot. Solche Regeln klingen streng, sorgen aber dafür, dass Ausstellungsobjekte, Besuchende und Wege gleichermaßen geschützt bleiben. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Für viele Gäste ist gerade diese Kombination aus guter Erreichbarkeit und klarer Orientierung wichtig. Das Naturkunde-Museum liegt zentral in Bielefeld, ist mit Stadtbahn und Bus gut an das Stadtgebiet angebunden und stellt zugleich konkrete Angaben für Menschen mit Beeinträchtigungen bereit. Wer mit einer gemischten Gruppe kommt, kann dadurch schon vor dem Besuch einschätzen, ob der Weg zum Ausstellungsgebäude, zur Verwaltung oder zum Grünen Haus passt. Das macht die Planung einfacher und senkt Hürden für Familien, ältere Menschen, Schulen und alle, die ihren Besuch möglichst entspannt vorbereiten möchten. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/besuchen/))

Geschichte und Spiegelshof

Die Geschichte des Museums beginnt 1906, als im frisch gegründeten Städtischen Museum Bielefeld eine naturwissenschaftliche Abteilung eröffnet wurde. Möglich wurde dies durch das Engagement von Kommerzienrat Dr. August Oetker und Prof. Dr. Alfred Zickgraf. Aus dieser Abteilung entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten das heutige Naturkunde-Museum. Bereits die frühen Jahre zeigen, dass das Haus von Anfang an mehr war als eine reine Sammlungsschau: Es stand für naturwissenschaftliche Bildung, bürgerschaftliches Engagement und den Aufbau einer öffentlichen Wissenskultur in Bielefeld. Dieser Ursprung prägt die Identität des Museums bis heute und erklärt, warum wissenschaftliche Sammlung und Vermittlung so eng miteinander verbunden sind. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/geschichte/))

1986 bezog das Museum den historischen Spiegelshof. Das Gebäude gehört zu den wenigen erhaltenen Adelshöfen Bielefelds und wird auf das Jahr 1540 datiert. Damit kam das Naturkunde-Museum an einen Ort, der selbst ein Stück Stadtgeschichte verkörpert. Die Verbindung von Fachthema und Baugeschichte ist für den Besuch besonders reizvoll, weil Naturkunde in einem alten Stadthof anders wirkt als in einem modernen Zweckbau. Der Spiegelshof ist nicht bloß Hülle, sondern Teil der Atmosphäre: Er rahmt die Ausstellungen, gibt dem Haus ein unverwechselbares Gesicht und macht die Begegnung mit Naturwissenschaften zugleich historisch und gegenwärtig. ([bielefeld.de](https://www.bielefeld.de/node/2663))

In den Jahren 2002 und 2003 erhielt das Museum den Namen namu, also natur I mensch I umwelt. Mit dieser Namensentscheidung wurde ein klares Profil sichtbar, das den Blick auf ökologische, gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge richtet. 2004 und 2005 folgten Umbau und Modernisierung des Spiegelshofs, 2007 wurde mit ausSterben – überLeben eine neue geologische Dauerausstellung eröffnet. 2009 kam mit dem Grünen Haus am Sparrenberg eine Außenstelle hinzu. So zeigt die Geschichte des Hauses keine starre Entwicklung, sondern eine Reihe von Entscheidungen, mit denen das Museum sich immer wieder neu auf die Bedürfnisse seiner Inhalte und Besuchenden eingestellt hat. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/geschichte/))

Diese Entwicklung erklärt auch den Charakter des heutigen Museums. Wer das namu besucht, erlebt nicht nur Naturkunde, sondern einen Ort, der sich von einem klassisch aufgestellten Stadtmuseum zu einem Lern- und Dialograum für Nachhaltigkeit entwickelt hat. Die lange Geschichte, die modernen Bildungsangebote und die wissenschaftliche Arbeit greifen ineinander. Das ist besonders für Bielefeld interessant, weil hier ein Haus entstanden ist, das lokale Geschichte, naturwissenschaftliche Forschung und gesellschaftliche Debatten in einem einzigen Museumsprofil zusammenführt. ([bielefeld.de](https://www.bielefeld.de/node/2663))

Dauerausstellungen und Geo-Stollen

Die beiden Dauerausstellungen bilden das Herz des Museums. natur I mensch I umwelt stellt seit der Neugestaltung von 2003 den Umgang des Menschen mit Natur und Umwelt in den Mittelpunkt. Es geht um Artenvielfalt, Klima, nachhaltige Entwicklung und die Frage, wie eng menschliches Handeln mit ökologischen Prozessen verbunden ist. Das Museum beschreibt sich hier bewusst als Lernort für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Ausstellung ist damit nicht nur informativ, sondern auch gegenwartsbezogen: Sie macht sichtbar, warum Themen wie Biodiversität und Klimawandel in einem Naturkundemuseum nicht am Rand stehen, sondern zum Kern gehören. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/unsere-ausstellungen/dauerausstellungen/))

Der Geo-Stollen führt diese Gedanken unter die Erde und erweitert sie um die geologische Perspektive. In der Untertage-Atmosphäre gewinnen Besuchende Einblicke in den geologischen Untergrund Bielefelds, lernen etwas über Plattentektonik, weltweites Erdbebengeschehen, Rohstoffe und die Folgen unseres Umgangs mit Ressourcen. Ein Live-Monitor zeigt aktuelle Erdbebendaten, und sogar Grubentelefone können ausprobiert werden. Besonders spannend ist die Verbindung zur Gegenwart: Fossilien und geologische Prozesse werden nicht als ferne Vergangenheit präsentiert, sondern als Schlüssel zum Verständnis von Klimawandel, Trinkwasser, Umweltschutz und Anthropozän. So entsteht ein rundes Bild vom Zusammenspiel von Erde, Mensch und Zukunft. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/die-ausstellung/der-geo-stollen/))

Die Dauerausstellungen arbeiten auch mit dem Kontrast zwischen sichtbarer Oberfläche und verborgenen Zusammenhängen. Genau das macht das Museum so gut zugänglich, weil es nicht nur Objekte zeigt, sondern Denkräume öffnet. Wer vor einer geologischen Vitrine steht oder durch den Geo-Stollen geht, begegnet Fragen wie: Woher kommen Rohstoffe? Was passiert mit Abfällen? Wie reagieren Gesteine, Böden und Lebensräume auf menschliche Eingriffe? Das Museum übersetzt solche Fragen in eine anschauliche Form, die auch ohne fachliche Vorkenntnisse verständlich bleibt. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/die-ausstellung/der-geo-stollen/))

Für den Besuch ist wichtig, dass die Dauerausstellungen nicht isoliert funktionieren, sondern in ein didaktisches Konzept eingebettet sind. Gerade die Verbindung von natur I mensch I umwelt und Geo-Stollen schafft den roten Faden durch das Haus: oben ökologische und gesellschaftliche Zusammenhänge, unten geologische Grundlagen und lokale Erdgeschichte. Dadurch entsteht ein Museumsrundgang, der von der Gegenwart in die Tiefe führt und immer wieder zur Frage zurückkehrt, wie der Mensch Natur verändert und von ihr zugleich abhängig bleibt. Diese Logik ist für Erwachsene ebenso spannend wie für Kinder und Schulklassen. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/unsere-ausstellungen/dauerausstellungen/))

Sonderausstellungen, Bildung, Sammlung und Forschung

Neben den Dauerausstellungen zeigt das namu jedes Jahr drei bis vier Sonderausstellungen. Das ist für ein Naturkundemuseum besonders attraktiv, weil sich dadurch aktuelle Forschung, neue Blickwinkel und gesellschaftlich relevante Themen immer wieder neu inszenieren lassen. Im Sommer und Herbst 2026 stehen beispielsweise Expedition Schneeleo bis zum 20.09.2026 und Home, sweet home – Tierisches Wohnen zwischen Teuto und Weser bis Ende Februar 2027 im Programm; außerdem kündigt das Museum für den 27.09.2026 die Ausstellung Magie des Lichts. Experimente und optische Illusionen an. Das zeigt, wie breit das Haus Themen von Tierwelt und Heimatregion bis zu Physik und Wahrnehmung aufgreift. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/unsere-ausstellungen/sonderausstellungen/))

Gerade für Familien, Schulen und Gruppen ist diese Mischung ein großer Vorteil. Das Museum bietet Vortragsreihen, Exkursionen, Workshops, Führungsgespräche, Schulprogramme, Kindergartenprogramme, Ferienspiele, Feste und Kindergeburtstage an. Für Vorschulkinder gibt es Formate wie Geozwerge, für Grundschulen und weiterführende Schulen eigene Angebote rund um Schneeleopard, Insekten, Steinzeit und weitere naturkundliche Themen. Schulklassen haben freien Eintritt und können Veranstaltungen kostenlos buchen. Die Bildungsangebote sind damit nicht nur Begleitprogramm, sondern ein zentraler Teil des Selbstverständnisses des Museums. Wer einen Besuch plant, findet also nicht bloß Exponate, sondern ein Haus, das Lernen, Mitmachen und Entdecken konsequent miteinander verbindet. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/))

Hinter den sichtbaren Ausstellungen verbirgt sich eine wissenschaftliche Sammlung von beeindruckender Größe. Das Museum nennt heute rund 575.000 Objekte, die Sammlungsseite spricht von mehr als 560.000 Einzelobjekten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler sowie Ehrenamtliche erschließen diese Bestände und forschen in den Bereichen Geologie, Paläontologie und Zoologie. Wichtig sind dabei die Zusammenarbeit mit dem Naturwissenschaftlichen Verein für Bielefeld und Umgegend, der Arbeitsgemeinschaft Westfälischer Entomologen und die Mitgliedschaft im Museumsnetzwerk der Nord- und Ostseeregion. Auch Projekte wie Bioblitz 2024 mit Observation.org zeigen, dass das Museum heute nicht nur sammelt, sondern wissenschaftliche Bürgerbeteiligung fördert. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/))

Diese wissenschaftliche Tiefe ist eng mit bürgerschaftlichem Engagement verbunden. Bereits seit 1906 prägen private und ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer die Entwicklung des Hauses, und 1994 gründete sich der Förderverein Naturkunde-Museum der Stadt Bielefeld. Der Verein unterstützt das Museum fachlich und ideell, fördert Projekte und trägt dazu bei, dass Sammlung, Forschung und Vermittlung lebendig bleiben. Auch Objektpatenschaften sind möglich, etwa für Tierpräparate, Fossilien oder Minerale. Gerade diese Mischung aus Fachwissen, Freiwilligenarbeit und öffentlicher Bildungsaufgabe macht das namu zu mehr als einem klassischen Museum: Es ist ein Ort, an dem Wissenschaft im Alltag ankommt und an dem Bielefeld seine Naturgeschichte sichtbar bewahrt. ([namu-ev.de](https://namu-ev.de/das-museum/))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

DR

Daniela Ricardez

16. September 2024

Es ist wirklich interessant und gut für die ganze Familie (sie haben viele interaktive Aktivitäten). Der Empfang spricht Englisch, aber alle Informationen in der Ausstellung sind auf Deutsch, also notiert euch das.

EJ

Elly Jeurissen

24. August 2016

Schönes Museum, etwas auf ein jüngeres Publikum ausgerichtet. Ein Besuch lohnt sich, WENN man Deutsch lesen kann, da alle Informationen nur in der Landessprache verfügbar sind. Die Dauerausstellung zum Klimawandel ist einzigartig in ihrer Form und empfehlenswert. Ich habe die temporäre Ausstellung zur Evolution besucht und die war auch sehr gut gemacht. Der einzige Grund, warum ich keine 5 Sterne gebe, ist die Notwendigkeit, Deutsch zu können.

A(

Adrian Russell (Adie)

21. August 2019

Tolles, günstiges kleines Museum mit freundlichem Personal. Viele Dinge zum Anfassen für die Kinder.

MB

Margret Barner

4. Februar 2019

Das Gebäude des Naturkundemuseums ist sehr alt mit breiten Steinmauern. Diesmal haben wir eine Ausstellung über hauptsächlich lebende giftige Tiere besucht.

SS

Shiny Shinx

5. Januar 2022

Momentan gibt es dort viele Pilze, aber ich beschwere mich nicht.