Frauen- und Geschlechtergeschichte 2026 in Bielefeld: Kongress über Demokratie, Diversität und Verantwortung


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Ein wissenschaftlicher Kongress, der die Gegenwart schärfer lesen lässt
In Bielefeld trifft sich vom 9. bis 11. September 2026 die Frauen- und Geschlechtergeschichte zu einem Kongress, der die politische Gegenwart nicht umkreist, sondern analytisch durchdringt. Unter dem Titel Frauen- und Geschlechtergeschichte in Zeiten der Anfechtung von Demokratie, Diversität und Verantwortung versammelt die Tagung 41 Fachsektionen, Podiumsgespräche, eine Eröffnung mit Preisverleihung, ein World Café und eine Abendveranstaltung. Der Kongress eröffnet einen Raum für Debatte, Erinnerung und Perspektivenwechsel. ([akhfg.de](https://akhfg.de/kongress-frauen-und-geschlechtergeschichte-in-zeiten-der-anfechtung-von-demokratie-diversitaet-und-verantwortung/))
Geschichte als lebendige Praxis
Die Tagung setzt dort an, wo Geschichtswissenschaft gesellschaftliche Relevanz gewinnt: in Archiven, Bibliotheken, Museen, Universitäten und sogar in Social-Media-Kontexten. Die Panels zeigen, wie vielfältig die Frauen- und Geschlechtergeschichte heute arbeitet - von biografischen Zugängen über jüdische Erfahrung, Religion und Macht bis zu transhistorischen und internationalen Perspektiven. Wer hier zuhört, erlebt kein trockenes Fachprogramm, sondern ein literarisches Erlebnis der Erkenntnis, getragen von Sprache, Streitlust und methodischer Präzision. ([genderhistory2026.de](https://www.genderhistory2026.de/))
Ein Ort für Lesung der Gegenwart
Die Universität Bielefeld wird für drei Tage zum Schauplatz eines dichten intellektuellen Austauschs. Im Hörsaal X und im Universitätshauptgebäude verknüpfen sich wissenschaftliche Autorität, Lesungs-Atmosphäre und politische Dringlichkeit. Die Abendveranstaltung am 9. September mit Podiumsdiskussion und Dissertationspreis verleiht dem Kongress einen feierlichen Rahmen; am 10. September schließt eine Party im Forum Bielefeld den Tag mit einem geselligen Ausklang. ([genderhistory2026.de](https://www.genderhistory2026.de/))
Anreise, Rahmen und Orientierung
Der Kongress findet im X-Gebäude der Universität Bielefeld statt, unweit der Stadtbahn-Haltestelle Universität. Öffentliche Parkplätze liegen im Parkhaus unter dem Gebäude; die Universität verweist zudem auf barrierefreien Zugang via UniMaps und auf kostenlose Parkmöglichkeiten auf dem Campus. Das macht die Anreise für Gäste aus der Region ebenso komfortabel wie für Teilnehmende von außerhalb. ([genderhistory2026.de](https://www.genderhistory2026.de/))
Teilnahmegebühren und Anmeldung
Für die Teilnahme fallen Kongressgebühren an. Auf der Veranstaltungsseite sind als Orientierung folgende Beiträge genannt: Standard 60 Euro im Early-Bird-Tarif, 70 Euro regulär und 90 Euro bei später Anmeldung; für Studierende 30 bis 40 Euro, für Professor*innen beziehungsweise Solidaritätsticket 120 bis 140 Euro. Die Anmeldung erfolgt über die offizielle Kongressseite. ([genderhistory2026.de](https://www.genderhistory2026.de/))
Dieser Kongress verspricht keine bequeme Gewissheit, sondern geistige Bewegung: eine Autor-Begegnung mit Forschung, die Demokratie, Diversität und Verantwortung neu befragt. Wer die Debatten über Geschlecht, Geschichte und Gegenwart live erleben will, sollte sich diesen Termin vormerken. ([genderhistory2026.de](https://www.genderhistory2026.de/))
Offizielle Kanäle von Frauen- und Geschlechtergeschichte 2026:
- Instagram: kein offizielles Profil gefunden
- Facebook: kein offizielles Profil gefunden
- Website: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/soziologie/forschung/projekte/genderhistory/
- Verlag: kein offizielles Profil gefunden









