Denken.Fühlen.Handeln 2026: Festivalauftakt in Bielefeld mit Haltung und Klang


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Ein Festivalauftakt voller Haltung, Klang und Zukunftsfragen
Am 2. Juli 2026 öffnet die Wissenswerkstadt Bielefeld ihre Türen für den ersten Festivaltag von Denken.Fühlen.Handeln – Ein Festival für planetarische Gerechtigkeit. Das kostenfreie Programm verbindet politische Debatten, künstlerische Impulse und ein starkes Community-Gefühl zu einem besonderen Mehrtages-Erlebnis mit klarer inhaltlicher Haltung. Veranstaltet wird das Festival von der AG 10 Migrationspädagogik und Rassismuskritik der Universität Bielefeld gemeinsam mit dem Welthaus Bielefeld e.V. ([bielefeld.jetzt](https://www.bielefeld.jetzt/node/1836399))
Ein Auftakt mit inhaltlicher Wucht
Schon die Eröffnung setzt den Ton: Nach dem Beginn um 17:00 Uhr folgt ein Auftaktpodium zur Frage Welche Zukunft? Wessen Zukunft? mit Gästen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Moderation. Das Festival versteht sich als partizipativer Prozess und als politisches Zeichen, getragen von rund 90 kostenfreien Veranstaltungen in vielfältigen Formaten. Genau daraus entsteht die besondere Festival-Atmosphäre: nahbar, diskursiv und zugleich offen für Begegnung. ([bielefeld.jetzt](https://www.bielefeld.jetzt/node/1836399))
Zwischen Podium, Kunst und globalen Perspektiven
Am Abend verdichtet sich das Programm mit dem multimedialen Event PLURIVERSUM – Global South Impulse. Vielfalt als Zukunftsprinzip. Die Verbindung aus zugeschalteter Stimme aus dem Globalen Süden, lateinamerikanischer Musik von Grupo Sal und Video-Mapping von Johannes Keitel macht den Festivaltag zu einem kulturellen Erlebnis mit starker Bildsprache. Hier trifft Festival-Organisation auf inhaltliche Präzision, und genau das prägt den Charakter dieses Formats. ([bielefeld.jetzt](https://www.bielefeld.jetzt/node/1836399))
Ort mit urbaner Nähe und klarer Struktur
Die Wissenswerkstadt in der Wilhelmstraße 3 in 33602 Bielefeld bildet den passenden Rahmen für diesen Festivalauftakt. Der zentrale Standort, die gute Erreichbarkeit und das kompakte Setting stärken die offene Atmosphäre eines urbanen Wissenschafts- und Kulturfestivals. Camping ist nicht vorgesehen; das Event lebt von kurzen Wegen, klaren Zeiten und konzentrierten Programmpunkten. ([bielefeld.jetzt](https://www.bielefeld.jetzt/node/1836399))
Was Besucherinnen und Besucher erwartet
Wer am 1. Festivaltag dabei ist, erlebt kein klassisches Musikfestival, sondern ein präzise kuratiertes Denk- und Begegnungsformat mit künstlerischen Momenten, Diskussionen und internationaler Perspektive. Genau diese Mischung macht den Reiz aus: ein kostenfreier Festivalauftakt mit Haltung, Tiefgang und lebendiger Open-Air- und Indoor-Festival-Dynamik im Herzen von Bielefeld. Wer planetarische Gerechtigkeit nicht nur diskutieren, sondern atmosphärisch erleben will, sollte diesen Auftakt live mitnehmen. ([bielefeld.jetzt](https://www.bielefeld.jetzt/node/1836399))
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