Andrew Monson in Bielefeld: Vortrag über drei antike Könige und die Moderne

Event: Prof. Dr. Andrew Monson: Alexander, Aśoka und Zheng in Bielefeld in Universität Bielefeld, Gebäude X, X-E0-220, Universitätsstr. 24, 33615 Bielefeld on 21. Juli 2026

Datum und Uhrzeit

21. Juli 2026 18:00 Uhr

Veranstaltungsort

Universitätsstraße 24/Gebäude X
Gebäude X, Universitätsstraße 24/Gebäude X, 33615 Bielefeld, Deutschland

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Wenn antike Könige die Moderne erklären

Das Forschungskolloquium Alte Geschichte an der Universität Bielefeld lädt zu einem Abend ein, der große Weltgeschichte in konzentrierter Lesungs-Atmosphäre verhandelt. Prof. Dr. Andrew Monson aus Würzburg spricht über Alexander, Aśoka und Zheng – drei Herrscher aus unterschiedlichen Kulturkreisen, deren politische Ordnung, Erinnerung und historische Wirkung bis in die Gegenwart nachhallen.

Drei Namen, drei Imperien, eine große Frage

Monsons Vortrag verspricht ein dichtes literarisch-historisches Erlebnis für alle, die antike Herrschaft nicht als ferne Kulisse, sondern als Schlüssel zum Verständnis moderner Weltdeutungen lesen. Die Konstellation von Griechenland, Südasien und China öffnet einen weiten Horizont: Macht, Staatlichkeit, kulturelle Verbindungslinien und die Erzählung von Weltgeschichte rücken ins Zentrum.

Akademische Präzision statt bloßer Faktensammlung

Andrew Monson gilt als ausgewiesener Historiker der Antike mit besonderem Fokus auf griechische Beziehungen zum Vorderen Orient, die hellenistischen Reiche und die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der antiken Welt. Seine Arbeiten zu Besteuerung, Verwaltung, Landbesitz und politischer Ökonomie zeigen eine Forschung, die historische Narrative mit gesellschaftlicher Analyse verbindet. Genau daraus bezieht der Abend seine Spannung: aus der Verbindung von Sprachkunst, Begriffsarbeit und historischer Weite.

Der Ort: Campus, Kolloquium und intellektuelle Nähe

Gelesen und diskutiert wird im Gebäude X der Universität Bielefeld, Raum X-E0-220. Das Format als Forschungskolloquium schafft die Nähe zwischen Vortrag, wissenschaftlicher Debatte und Publikum. Wer sich für Alte Geschichte, Weltgeschichte und vergleichende Herrschaftsmodelle interessiert, erlebt hier einen Abend, an dem akademische Expertise unmittelbar zugänglich wird.

Für wen sich der Abend besonders lohnt

Studierende, Lehrende, historisch Interessierte und Kulturpublikum finden hier einen Vortrag, der nicht nur informiert, sondern Denkbewegungen anstößt. Die öffentliche Veranstaltung verbindet Fachlichkeit mit Offenheit und macht sichtbar, wie produktiv historische Forschung in aktuellen kulturellen Diskurs hineinwirkt.

Fazit: Dieser Abend verspricht eine kluge und atmosphärische Reise durch die antike Welt und ihre Nachwirkungen. Wer historische Tiefe, präzise Argumentation und ein anspruchsvolles wissenschaftliches Format schätzt, sollte die Lesung beziehungsweise den Vortrag live erleben.

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Quellen:

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