Lieferkettengesetz in Bielefeld: Menschenrechte und Wirtschaft im offenen Dialog

Event: Verbessern, nicht verwässern: Warum wir Standards für Menschenrechte und Wirtschaft brauchen in Welthaus Bielefeld, August-Bebel-Straße 62, 33602 Bielefeld on 2. Oktober 2026

Datum und Uhrzeit

2. Oktober 2026 17:00 Uhr

Veranstaltungsort

Welthaus Bielefeld e.V.
August-Bebel-Straße 62, 33602 Bielefeld, Germany

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Menschenrechte und Wirtschaft im Spannungsfeld globaler Lieferketten

Wie lassen sich wirtschaftlicher Erfolg, faire Wettbewerbsbedingungen und der Schutz von Menschenrechten miteinander verbinden? Die Veranstaltung „Verbessern, nicht verwässern“ widmet sich am 2. Oktober 2026 im Welthaus Bielefeld dem aktuellen Stand des Lieferkettengesetzes auf nationaler und europäischer Ebene.

Warum verbindliche Standards entscheidend sind

Nachhaltigkeitsbericht und Lieferkettensorgfalt prägen die Debatte über eine moderne Wirtschaft. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen und zugleich langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Einheitliche europäische Regeln schaffen dabei Orientierung und Planungssicherheit.

Globale Auswirkungen im Mittelpunkt

Die Diskussion richtet den Blick auf die konkreten Folgen wirtschaftlicher Entscheidungen für Menschen im globalen Süden. Ausbeutung, Kinderarbeit und Umweltzerstörung zeigen, weshalb menschenrechtliche Sorgfaltspflichten eine zentrale Rolle in der internationalen Wirtschaft spielen.

Einordnung und Gespräch mit Dr. Franziska Humbert

Für fachliche Einordnung sorgt Dr. Franziska Humbert, Leiterin des Bereichs Gerechtes Wirtschaften bei Oxfam Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Fakten zum Lieferkettengesetz, politische Entwicklungen in Deutschland und der EU sowie die Frage, welche Standards Unternehmen und Betroffene tatsächlich benötigen.

Raum für Austausch und Perspektiven

Das Veranstaltungsmanagement verbindet Vortrag, Diskussion und persönlichen Austausch. Im Anschluss lädt die Stiftung Welthaus Bielefeld bei Getränken und Fingerfood zu weiteren Gesprächen ein. So entsteht eine konzentrierte, zugleich offene Event-Atmosphäre für Interessierte aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung.

Die Veranstaltung ist Teil der Bielefelder Wochen der Nachhaltigkeit und bietet eine fundierte Gelegenheit, die Debatte über Menschenrechte, Unternehmensverantwortung und nachhaltige Lieferketten aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Fazit

Wer die aktuellen Entwicklungen rund um das Lieferkettengesetz verstehen und über faire Wirtschaftsstandards diskutieren möchte, findet im Welthaus Bielefeld ein informatives Veranstaltungserlebnis mit ausgewiesener Expertise und anschließender Gesprächsmöglichkeit. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung unterstützt die Planung.

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Quellen:

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