Zuletzt befreit mich doch der Tod im Lichtwerk Bielefeld: Eindringlicher Dokumentarfilm mit Gastbeitrag


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Ein intensiver Kinonachmittag mit Nachhall im Lichtwerk
Am Sonntag, 6. September 2026, läuft im Lichtwerk in Bielefeld mit Zuletzt befreit mich doch der Tod ein dokumentarischer Abend, der berührt und lange nachwirkt. Der Film beginnt um 11:00 Uhr und ist als eindringliche Vorberichterstattung auf ein sensibles Veranstaltungserlebnis angelegt. Die Termineinträge nennen als Veranstalter Bestatterinnen Noller+Ziebell in Kooperation mit dem Lichtwerk-Kino; als Special Guest ist Sylvia Krenzel vom Mädchenhaus Bielefeld angekündigt. ([bielefeld.jetzt](https://www.bielefeld.jetzt/node/2030030))
Ein Film, der Stille erzeugt und Fragen stellt
Im Zentrum steht die filmische Nachforschung um Gwendolin-Kay, genannt Kay, deren eigenes Aufgeschriebenes zum Ausgangspunkt einer Rekonstruktion wird. Der Dokumentarfilm zeichnet ein Leben nach, das von Traumatisierung, Vernachlässigung und sexualisierter Gewalt geprägt gewesen sein soll, und sucht dabei nicht nach schnellen Antworten, sondern nach einer verantwortungsvollen Annäherung. Dass der Film mit dem Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts der Duisburger Filmwoche ausgezeichnet wurde, unterstreicht seine Relevanz im Dokumentarfilm- und Kulturprogramm. ([bielefeld.jetzt](https://www.bielefeld.jetzt/node/2030030))
Lichtwerk als passender Ort für starke Kinokultur
Das Lichtwerk im Ravensberger Park ist ein etabliertes Programmkino mit drei Sälen und gewachsener Kulturarbeit in Bielefeld. Der Standort ist seit 1985 Teil der lokalen Kinolandschaft; das Haus versteht sich als Ort für kulturellen Austausch und zeigt regelmäßig Filme im Original sowie Sonderveranstaltungen mit Gästen. Für diese Vorführung passt das Ambiente eines Arthouse-Kinos besonders gut: konzentriert, still, aufmerksam. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/ueber-uns/?utm_source=openai))
Anreise, Einlass und praktische Planung
Das Lichtwerk liegt in der Ravensberger Park 7, 33607 Bielefeld. Laut Anfahrtsseite ist das Kino zu Fuß, mit dem Stadtbus, dem Fahrrad und mit dem Auto erreichbar; in der Umgebung gibt es Parkmöglichkeiten direkt am Park sowie ein Parkhaus an der Hermann-Delius-Straße 3. Barrierefreiheitsdaten nennen zudem ÖPNV-Haltestellen in der Nähe, allerdings keinen barrierefrei erreichbaren Eingang und keine barrierearmen Parkplätze direkt am Eingang. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/service/kontaktanfahrt/?utm_source=openai))
Was Besucherinnen und Besucher erwartet
Das Format verspricht ein ruhiges, konzentriertes Veranstaltungserlebnis mit Gesprächscharakter. Die Laufzeit des Films beträgt 76 Minuten, die FSK liegt bei 0. Durch den Gastbeitrag entsteht ein zusätzlicher inhaltlicher Mehrwert für alle, die sich für Filmkunst, gesellschaftliche Themen und fundierte Einordnung interessieren. Wer einen sinnlich dichten Vormittag im Kino sucht, erlebt hier keine leichte Unterhaltung, sondern ein ernsthaftes, stark kuratiertes Kulturangebot. ([arthousekinos-bielefeld.de](https://www.arthousekinos-bielefeld.de/filme/die-letzte-klappe-zuletzt-befreit-mich-doch-der-tod-50204/))
Fazit: Zuletzt befreit mich doch der Tod im Lichtwerk bietet einen eindrucksvollen Mix aus Dokumentarfilm, Gespräch und Kinoatmosphäre. Wer tiefgehendes Arthouse-Kino mit gesellschaftlicher Relevanz schätzt, sollte diesen Termin live erleben. ([bielefeld.jetzt](https://www.bielefeld.jetzt/node/2030030))
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